Rheinaue Friemersheim

Ursprünglichkeit erleben

Natur

Nicht nur im Frühjahr reizvoll - die Rheinauen in Friemersheim

Die Rheinaue bei Friemersheim erstreckt sich über eine Fläche von 262 Hektar. Sie reicht vom Rheinhauser Hafenbassin im Norden bis zur Krefelder Stadtgrenze im Süden. Das gesamte Gebiet ist seit 1991 im Besitz der Stadt, die seitdem den landschaftlichen Schutz dieses Fleckens Kulturlandschaft übernimmt.

Landschaft

Die Dorfkirche prägt das Gesicht Friemersheims

Das Gelände ist geprägt von Obstwiesen, Hecken, Kopfweiden und Feldgehölzen. Die Rheinaue ist Teil des natürlichen Überschwemmungsgebietes des Rheins bei den alljährlich auftretenden Hochwassern. Dabei erhält ein kleiner, ehemalig vom Strom abgetrennter Rheinarm, die "Roos", kurzzeitig wieder Verbindung mit dem Rhein.

Ursprünglichkeit

Restaurant im Dorf Friemersheim

Die Rheinaue grenzt gleichzeitig an das Dorf Friemersheim, dem ursprünglichen Kern des heutigen Stadtteils. Der Werthsche Hof, die Dorfkirche, die alte Schule oder das Gasthaus tragen zum ursprünglichen Charakter des Ortes bei.

Gut geschützt hinter dem Deich.
Der Weg auf dem Rheindeich lädt zu einem Spaziergang ein.
Auch für eine Radtour geeignet.
Das alte Lehrerhaus des Dorfes.
Heiraten ist hier erlaubt.
Zum Restaurant gehört ein großer Biergarten.
Der Werthschehof wurde 1487 als Jagdschloss erbaut. Bereits im 13. Jahrhundert stand hier eine Burg - "Werth".
Der ursprüngliche Burgcharakter ist noch zu erkennen. Der Turm ist der älteste Teil des Anwesens.

Mehr Informationen

Naturschutzgebiet Rheinaue Friemersheim

Stadtplan