Landesweiter Warntag – Probealarm im Stadtgebiet
12. März 2026
Erneut hat sich die Stadt Duisburg heute am landesweiten Warntag beteiligt und das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall überprüft.
Die geplante Auslösung der Sirenensignale „Entwarnung“ (eine Minute Dauerton), nach einer Pause die „Warnung“ (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) und nach einer weiteren Pause erneut die „Entwarnung“ (eine Minute Dauerton) funktionierte grundsätzlich wie erwartet.
Überwacht wurde die Auslösung der Sirenen durch das Monitoring-System der Feuerwehr Duisburg. Demnach haben 55 von 81 aktiven Sirenen reibungslos funktioniert.
Die Anzahl der positiven Rückmeldungen bewegt sich im erwarteten Rahmen, weil die Sirenen im Stadtgebiet derzeit auf den 5G-Standard umgestellt werden. Dieser Prozess ist noch nicht überall abgeschlossen.
Bei der Auswertung des Sirenenalarms ist die Stadt Duisburg daher auf Mithilfe ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Die Feuerwehr nimmt sowohl telefonisch über das städtische Callcenter (0203 283 94000) als auch per E-Mail (kubfeuerwehr.duisburgde) alle Hinweise zum Sirenenalarm entgegen – dabei sind positive Rückmeldungen (wenn die Sirenen gut zu hören waren) und negative Rückmeldungen (Sirene nicht oder kaum zu hören) für die Qualitätssicherung von gleich hohem Wert.
Zum Start des Sirenenalarms hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) pünktlich die Warn-App NINA für die bundesweite Alarmierung ausgelöst. Auch die Funktion des Cell Broadcasts, welches das BBK als weiteres Warnmittel eingeführt hatte, wurde getestet.