ESPADU ist weiter auf Erfolgskurs
Die sechste Jahresbilanz des Projekts ESPADU (Energiesparprojekt der Duisburger Schulen) für 2008 wurde heute von Stadtdirektor Dr. Peter Greulich vorgestellt. Gut 90 Duisburger Schulen aller Schulformen sparten 155.000 Euro an Strom, Heizung und Wasser. Schüler, Lehrer und Hausmeister erkennen die eigenen Handlungsmöglichkeiten zur effizienten Ressourcennutzung am Beispiel der Schule. Diese Aktivitäten führten zu Verbrauchs- und damit Kostenminderungen, an denen die Schulen mit einem 30 Prozent-Anteil beteiligt werden. Knapp 46.600 Euro erhalten die Schulen zur freien Verfügung.

(hintere Reihe von links) Peter Heise vom Umweltamt, Karl-Heinz Frings vom Immobilien Management Duisburg, Klaus Tschorn und Martin Halbrügge vom Ecoteam, Stadtdirektor Dr. Peter Greulich, Brigitte Keer-Knoop und Martin Gerste von der Barbaraschule, sowie (Reihe vorn) die Schüler der Klasse 4a der Barbaraschule Jessica Pasek, Celine Watermann, Maurice Reimann, Kevin Gilke, Larissa Wolters und Marco Kardaß.
Neben der Einsparung von Verbrauchskosten wird ausdrücklich auch das Ziel verfolgt, den bewussten Umgang mit den Ressourcen als festen Lerngegenstand im Schulalltag zu etablieren und durch geeignete Projekte für die Schüler interessant zu machen.
Ein gutes Beispiel dafür ist die Barbaraschule in Hamborn. So zeigten Schüler der vierten Klasse die Aktivitäten an der Schule. Durch die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche und technische Phänomene, durch aktives Versuchen und Forschen lernen sie, sich bewusst mit der Umwelt auseinander zu setzen, Fragen zu stellen, umweltrelevante Gegebenheiten kritisch zu hinterfragen und Lösungswege zu suchen. Umwelterziehung ist hier nicht an ein bestimmtes Unterrichtsfach gebunden, sondern findet fächerübergreifend statt. Für ihr Engagement erhält die Schule 454 Euro.
Alle ESPADU-Schulen halfen rund 622.000 Kilogramm CO2 einzusparen. Zum Vergleich: Dies entspricht den Jahresemissionen von 186 Personen für Strom und Wärme. Anders ausgedrückt, für die Bindung dieser CO2-Emissionen würden über 18.000 Buchen mit einem Alter von etwa 50 Jahren benötigt.
Ein gutes Beispiel dafür ist die Barbaraschule in Hamborn. So zeigten Schüler der vierten Klasse die Aktivitäten an der Schule. Durch die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche und technische Phänomene, durch aktives Versuchen und Forschen lernen sie, sich bewusst mit der Umwelt auseinander zu setzen, Fragen zu stellen, umweltrelevante Gegebenheiten kritisch zu hinterfragen und Lösungswege zu suchen. Umwelterziehung ist hier nicht an ein bestimmtes Unterrichtsfach gebunden, sondern findet fächerübergreifend statt. Für ihr Engagement erhält die Schule 454 Euro.
Alle ESPADU-Schulen halfen rund 622.000 Kilogramm CO2 einzusparen. Zum Vergleich: Dies entspricht den Jahresemissionen von 186 Personen für Strom und Wärme. Anders ausgedrückt, für die Bindung dieser CO2-Emissionen würden über 18.000 Buchen mit einem Alter von etwa 50 Jahren benötigt.
