„Theater im Rampenlicht“: Neue Spielzeit 2026/2027 in der Rheinhausen-Halle startet
Die neue Theaterspielzeit 2026/2027 unter dem Motto „Theater im Rampenlicht“ in der Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 steht in den Startlöchern und bietet insgesamt sechs erstklassige Theaterstücke. Das Programm wurde von der Veranstaltergemeinschaft Konzertdirektion Landgraf und der Bezirksverwaltung Rheinhausen organisiert.
Zum Saisonauftakt erwartet Besucherinnen und Besucher am Dienstag, 22. September, ein brandneues Stück aus dem Revier: „Glückauf“ von und mit Thomas Glup, bestens bekannt aus früheren Gastspielen in der Rheinhausen-Halle. Mit großer Liebe zu seiner Heimat verbindet Glup Witz, Beobachtungsgabe und echte Ruhrgebiets-Seele zu einer unverwechselbaren Mischung, die seine Arbeiten so besonders macht.
Am Donnerstag, 22. Oktober, geht es weiter mit der Komödie „Eingeschneit“ von Peter Quilter mit Mona Seefried und Petr E. Funck. Diese Komödie zeigt überaus erheiternd, wie viel Menschlichkeit in unerwarteten Situationen stecken kann. Mit fröhlicher Neugier offenbart der Autor Peter Quilter die kleinen und größeren Marotten eines ungleichen Pärchens, die einer Annäherung aber letztlich nicht im Wege stehen.
Nach dem großen Erfolg der vergangenen Saison mit der Krimi-Komödie „Achtsam morden“ sorgt Björn Diemel alias Martin Lindow mit „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ am Dienstag, 24. November, erneut für fulminante, brüllend komische Unterhaltung.
Das neue Jahr startet am Donnerstag, 14. Januar 2027, mit dem Schauspiel „Der Wal“ von Samuel D. Hunter. Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet eine tief bewegende Geschichte über Nähe, Schuld, Hoffnung und Vergebung. Das Schauspiel lässt die Zeit im Fluge vergehen, beeindruckt und gibt manchen Gedanken mit auf den Heimweg.
Die Rheinische Western-Komödie „Das Ei des Karl May“ am Mittwoch, 17. März 2027, von Stefan Keim und Martin Bross lässt weiter an das Unmögliche glauben. Nichts und niemand ist sicher vor ihrem satirischen Witz und den mit amüsanten Anspielungen, Zitaten und frechen Kalauern angereicherten Dialogen.
Den Abschluss der Spielzeit bildet das unterhaltsame Schauspiel „Sophia oder das Ende der Humanisten“ von Moritz Rinke am Freitag, 30. April 2027.
Dieses Schauspiel richtet den Blick nach vorn und fragt, wie unser Menschsein in einer zunehmend technischen Welt bestehen kann.
Alle Vorstellungen der neuen Theaterspielzeit beginnen jeweils um 20 Uhr.
Ab sofort können Interessierte ein Abonnement für alle sechs Theaterstücke in drei Preiskategorien für 132 Euro, 108 Euro oder 84 Euro bei der Bezirksverwaltung Rheinhausen erwerben. Einzelkarten sind ebenfalls ab sofort in drei Preiskategorien (27 Euro, 22 Euro sowie 17 Euro) erhältlich. Weitere Informationen gibt es bei Anja Sieg montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr telefonisch unter 0203 283-987889 oder per E-Mail an a.siegstadt-duisburgde.
Weitere Informationen sind online unter folgendem Link abrufbar: https://www.duisburg.de/allgemein/fachbereiche/90/kulturprogramm-rheinhausen.