Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Gewerkschafter von Hede Bühl

Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Gewerkschafter von Hede Bühl

Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Gewerkschafter

Das Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Gewerkschafter erinnert an die Zerschlagung der Gewerkschaften am 02. Mai 1933. 

Stellvertretend für alle Männer und Frauen der Gewerkschaften, die Opfer des nationalsozialistischen Regimes wurden, nennt Hede Bühl am Sockel der Skulptur die am 02. Mai 1933 ermordeten Gewerkschafter Julius Birck, Emil Rentmeister, Michael Rodenstock und Johann Schlösser.

Die aus Bronze gegossenen Figur, die einen schweren, armlosen, gefesselten Körper mit gesenktem Kopf, die Beine auf Stümpfe reduziert, zeigt, gemahnt an Gewalt, Leid und Unmenschlichkeit. 

Das Mahnmal wurde am 02. Mai 1984 an der jetzigen Stelle vom Deutschen Gewerkschaftsbund errichtet.


Eckdaten zum Kunstwerk:

Standort: Burgplatz
Künstlerin: Hede Bühl
Material: Bronze
Jahr: 1984
Maße: 280 x 80 x 77 cm