Letzte Meldung aus dem Team Inklusion

Telefonische Bürgersprechstunde

Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten lädt zur Bürgersprechstunde.


Aufgrund der hohen Resonanz steht Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, erneut Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung.

Die Bürgersprechstunde richtet sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer medizinische Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Termin:     Dienstag, 2. März 2021,  12 Uhr bis 18 Uhr 
Telefon:    0211 / 855 3818

Impfzentren übernehmen die Kosten für Gebärdensprachdolmetscher*innen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) hat - im Bezug auf den Erlass vom 4. Dezember 2020 - am 29. Januar folgende Fortschreibung verfügt:

Die Kosten für Gebärdensprachdolmetscher*innen gehören zu den Impfkosten bzw. den Kosten für den Betrieb der Impfzentren. Das Impfzentrum erstattet daher diese Kosten und rechnet sie anschließend mit dem Land ab. Die entstehenden Kosten werden dementsprechend über die jeweiligen Gebärdensprachdolmetscher*innen abgerechnet.

„Mit Behinderung im Lockdown: Zwangspause für die Inklusion?".

Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, war zu Gast in der WDR-Sendung Westpol "Eins zu Eins".  Mit dem Moderator diskutierte sie zu diesem Thema.

Hier finden Sie die Aufzeichnung: ARD-Mediathek "Westpol"

Bürgersprechstunde

Die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, steht Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen  am 18. Januar bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung.

Einladung zur telefonischen Bürgersprechstunde am 18. Januar 2021

Zum 70. Jahrestag: Die Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen in Leichter Sprache erklärt

Teilhabe VEREINfacht - So gelingt der Sport für Alle!

In seinem neuen Handbuch Behindertensport gibt der Deutsche Behindertensportverband (DBS) praktische Tipps wie Sportarten von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen ausgeübt werden können.

Handbuch Behindertensport

Ohne Mundschutz in der Öffentlichkeit unterwegs? Aus gesundheitlichen Gründen sind manche Menschen von der Maskenpflicht befreit.

Frauen besser vor Gewalt schützen - das ist das Ziel der sogenannten Istanbul-Konvention!

Die Istanbul-Konvention wurde am 1. Februar 2018 in Deutschland in Kraft gesetzt und wurde nun von dem Bochumer Zentrum für Disability Studies in Leichte Sprache übersetzt und ist über den folgenden Link zu erreichen:

Die Istanbul-Konvention in Leichter Sprache

Informationen zu den neuen Coronaschutzmaßnahmen in Gebärdensprache


JUNGE FILMBESCHREIBER "MIT DEN OHREN -> AUGEN MACHEN"

Im Rahmen der bundesweiten Diskussion zur inklusiven Schulpädagogik war Gudrun Sommer, die Leiterin von doxs!, schnell überzeugt, dass Dokumentarfilme für Kinder und Jugendliche starkes Potential haben, Inklusionsprozesse positiv zu unterstützen.

Gerade Lehrer und Lehrerinnen von Sonder-, Förder- oder Hauptschulen stehen oft vor dem Problem, kaum geeignete Arbeitsmaterialien für die Lernbedürfnisse ihrer Schüler*innen zu finden. Gemeinsam mit dem Hörfunkjournalisten und Medienpädagogen Christian Kosfeld entwickelte Gudrun Sommer Ende 2011 das Konzept für die Jungen Filmbeschreiber:

Schüler*innen mit dem Förderbedarf "Sehen" sollten dabei unterstützt werden, Audiodeskriptionen zu realisieren.

Sie nahmen Kontakt zur LVR Johanniterschule Duisburg mit dem Förderschwerpunkt "Sehen" auf. Der Ansatz, eine Audiodeskription mit Schüler*innen zu erstellen, die selbst in ihrer Sehfähigkeit stark eingeschränkt sind, wurde von der Schule und Herrn Christoph Usler als Ansprechpartner sofort unterstützt. 

FAZIT - DIE ERGEBNISSE KÖNNEN SICH HÖREN LASSEN!

Diese gute Zusammenarbeit mit herausragenden Ergebnissen, initial gefördert von der Stiftung der Sparkasse Duisburg »Unsere Kinder – unsere Zukunft«, hält seitdem kontinuierlich an.

Die Hörfilmfassungen von Schüler*innen sind als didaktische DVDs mit Begleitmaterial veröffentlicht worden und können für die Bildungsarbeit in Schulen und Bildungseinrichtungen bundesweit bezogen werden. 

Ausführliche Informationen und Hörbeispiele zum Projekt Junge Filmbeschreiber finden sich auch unter:

http://www.do-xs.de/doxs-schule/integration-inklusion/

oder im dazugehörigen PDF:

Informationen der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW (KSL.NRW) zur Kommunalwahl 2020

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW (KSL.NRW) setzen sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen mit Behinderung gut informiert an der Wahl teilnehmen und haben deshalb Filmmaterial in Deutscher Gebärdensprache und in einfacher Sprache produziert, das die wichtigsten Informationen zur Kommunalwahl zusammenstellt. Damit leisten die KSL.NRW einen wichtigen Beitrag für eine inklusive Demokratie in NRW. 

Die Videos zur Kommunalwahl am 13. September finden Sie unter:

www.ksl-nrw.de/dgs/themen/5/politische-partizipation 

Auf der Internetseite www.ksl-nrw.de finden Sie zudem viele weitere barrierefreie Informationen zur Kommunalwahl.

Barrierefreies Wählen!

Hier finden Sie barrierefreie Wahllokale für die Kommunalwahl am 13. September 2020.

Achtung! Der Veranstaltungsort - Politik meets Lebenshilfe Duisburg - hat sich geändert

Damit die anstehende Veranstaltungsreihe zur Kommunalwahl auch mit ausreichend Abstand ausgerichtet werden kann, hat sich die Lebenshilfe Duisburg für eine andere Location entschieden. Alle drei Veranstaltungen werden nun im Saal des DSC Preußen 1901 (Futterstr. 30, 47058 Duisburg) stattfinden. 
 
Aufgrund der gewonnen Größe ist es auch machbar, dass Betreuer/ Begleitpersonen an den Veranstaltungen teilnehmen.

Im Anhang finden Sie die Einladung mit der aktuellen Adresse. Es ist natürlich auch möglich, nur an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen. Wir bitten bei der Anmeldung nur um entsprechende Benachrichtigung. 
 


INKLUSION? NA KLAR!

"Inklusion? Na klar!“

Laut einer Umfrage der Aktion Mensch von 2019 ist sich die große Mehrheit der Deutschen einig: Menschen mit und ohne Behinderung sollten in unserer Gesellschaft gleichberechtigt zusammenleben. In der Praxis jedoch hält sich so manches Vorurteil hartnäckig. Aktion Mensch hat die 11 häufigsten Vorurteile über Inklusion einem Faktencheck unterzogen!

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Faktencheck.


Einfach wählen - Politik meets Lebenshilfe Duisburg - ab 25. August 2020

Die Lebenshilfe Duisburg lädt herzlich zu drei Veranstaltungen für Menschen mit Handicap ein, um sich mit der Politik von Duisburg und der anstehenden Kommunalwahl zu beschäftigen. An den drei Abenden sollen verschiedene Fragen rund um die Wahl und die Kommunalpolitik in einfacher Sprache geklärt werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Einladungen.


13. September 2020: Informationen zur Kommunal-Wahl in Nordrhein-Westfalen!

Die Kommunal-Wahl 2020 unterscheidet sich in Duisburg von der Kommunal-Wahl in anderen Städten.
In Duisburg steht der Ober-Bürger-Meister nicht zur Wahl.
Der Ober-Bürger-Meister in Duisburg wird erst im Jahr 2025 gewählt.


Juli 2020: Inklusionsscheck NRW. Mehr Inklusion, mehr Gemeinschaft – Förderung für lokale Initiativen

Gute Ideen und Aktivitäten vor Ort, die den Inklusionsgedanken in die Tat umsetzen, werden durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW mit 2.000 Euro unterstützt.

Sozialminister Karl-Josef Laumann sagte dazu Folgendes:

„Der Inklusionsscheck ist mir eine Herzensangelegenheit. Wir wollen kreative, innovative oder einfach sinnvolle Initiativen fördern, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen vor Ort voranbringen. Damit unterstützen wir den Wandel zu einer inklusiven Gesellschaft. Die finanzielle Unterstützung könne unkompliziert beantragt werden und die Förderung komme direkt bei den Menschen an."


Informationen zu Corona in Leichter Sprache und in Gebärdensprache

Neu: Ausnahmeregelung zur Maskenpflicht für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen

Neu: Die Corona-Warn-App ist da!

17.06.2020

Auf der Internetseite der Bundesregierung finden Sie Hinweise, wie die Corona-Warn-App funktioniert und wie sie heruntergeladen werden kann.

Link auf die Seite der Bundesregierung


Wichtige Informationen zu Corona

Maskenpflicht in Duisburg ab 27. April 2020

Hinweise zur Maskenpflicht in NRW


Erreichbarkeit Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Duisburg

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Duisburg führt ihr Beratungsangebot auch in der Corona-Krise weiter. Leider können keine Präsenzberatungen durchgeführt werden, aber bis auf weiteres ist die EUTB telefonisch und per Mail erreichbar. So steht sie auch weiterhin Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die EUTB ist erreichbar unter

der Telefonnummer: 0203/60990-71,

der Faxnummer: 0203/60990-30,

der Mailadresse: teilhabeberatung-duisburgparitaet-nrworg

oder unter dem Link: https://www.teilhabeberatung.de/beratung/ergaenzende-unabhaengige-teilhabeberatung-eutb-duisburg .


Unterstützung für psychisch belastete Menschen in der Coronakrise

Das Sozialpsychiatrische Zentrum der Psychatrischen Hilfsgemeinschaft Duisburg gGmbH (PHG) bietet ab sofort eine telefonische psychosoziale Beratung an, für alle diejenigen, die in der aktuellen Krise telefonische Unterstützung benötigen.

Eine psychosoziale Fachkraft bietet Unterstützung bei der Frage, wie Sie psychisch gesund durch diese ungewöhnliche Zeit kommen.

Telefonisch erreichbar ist das Psychosoziale Zentrum

in der Zeit von

9:00 - 16:30 Uhr

unter der Telefonnummer:

0203/34876-2403.




Was tun bei Gefahr?

Die Stadt Duisburg verfügt über ein hochmodernes Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung im Gefahrenfall. Doch was genau wird eigentlich vom Bürger/von Bürgerinnen für ein Verhalten erwartet, wenn tatsächlich einmal der Warnton heult, wie zuletzt als Orkantief Friederike über Duisburg hinwegstürmte?!

Hierüber informiert die Stadt Duisburg nun durch neu aufgelegte und modern gestaltete Flyer und Plakate.

Die Stabsabteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz, hat in Zusammenarbeit mit dem Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit Faltblätter in den Sprachen deutsch, türkisch, englisch und arabisch entwickelt, die in nächster Zeit in öffentlichen Gebäuden ausgelegt werden und schon jetzt auf der städtischen Internetseite www.duisburg.de angesehen und heruntergeladen werden können.

Zusätzlich wurde, um dem Gedanken der Inklusion Rechnung zu tragen ein Flyer und ein Plakat in leichter Sprache erstellt. Profitieren von den Texten in leichter Sprache können nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle Bürger und Bürgerinnen, bei denen Deutsch nicht die Muttersprache ist, oder solche, die nicht gut lesen können. Die Übersetzungen in leichte Sprache hat der Verein LebensRäume für Menschen in Duisburg gGmbH vorgenommen.

Die Plakate und Flyer in leichter Sprache erhalten Sie auch in den Bürgerservicestationen der einzelnen Bezirke, im Rathaus Duisburg sowie unter der folgenden Telefonnummer oder E-Mail-Adresse:

0203/283 5785

inklusionstadt-duisburgde.