Mercatorviertel

Auf einem ehemaligen Schulgelände in der Innenstadt entsteht ein hochwertiges Quartier mit dem Namen Mercatorviertel.

Mercatorviertel

Ansicht des ehemaligen Wohn- und Arbeitshauses Gerhard Mercators

Gleich neben dem Rathaus und der Salvatorkirche, zwischen Gutenbergstraße, Poststraße und Oberstraße, liegt das Areal.

Das Besondere: Auf dem Gelände, wo bis 2016 nicht mehr genutzte Grund- und Berufsschulgebäude standen, befindet sich eines der größten Flächendenkmale Deutschlands. Fundamente aus dem frühen und ausgehenden Mittelalter bezeugen unter anderem frühere Wohnhäuser der Oberschicht. Duisburgs berühmtester Bürger, der Wissenschaftler Gerhard Mercator, hatte hier ebenfalls sein Wohnhaus und seine Werkstatt. Aber auch bedeutende Bürgermeister wie Ott Vogel wohnten an der Oberstraße.

Die archäologischen Funde bilden ein wertvolles Bodendenkmal. Sie werden die bauliche Grundlage der zukünftigen Bebauung bilden. Weiteres Ziel wird die Rekonstruktion der Häuser von Gerhard Mercator und Ott Vogel sein.


Modellansicht Mercatorviertel
Straßenperspektive innerhalb des Quartiers
Ansicht Oberstraße
Mercator- und Ott-Vogel-Haus in der Neuplanung
Plan zukünftiges Mercatorviertel
Modellansicht des ehemaligen Mercatorhauses
Früheres Schulgelände auf dem Areal des Quartiers
Die Fundamente des alten Mercatorhauses sind freigelegt
Freigelegtes Fundament des Hauses in Blickrichtung Oberstraße
Fund aus dem Keller des früheren Mercatorhauses
Eine kleine Sensation - eine Scheibenfibel aus dem 9. Jahrhundert
Präsentation der Fundstücke
Stadtvertreter begutachten die fortschreitenden Arbeiten auf dem Grabungsfeld
Luftaufnahme zum Zwischenstand Herbst 2016

VIDEO

Mercator Viertel - Die Dokumentation

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