Städtisches Kinder- und Jugendzentrum RiZ - Regionalzentrum Nord

Am 11. Dezember 1950 wurde auf der Marienstraße in Marxloh ein wichtiger Grundstein für die Offene Kinder- u. Jugendarbeit der Stadt Duisburg gelegt und 2 Jahre später wurde das „Jugendheim“ feierlich seiner Bestimmung übergeben. Es war das erste und bis heute auch größte Kinder- u. Jugendfreizeitzentrum des Jugendamtes der Stadt Duisburg. Die Namen wechselten, doch nie der politische Auftrag: professionelle Entwicklung der Offenen Kinder-, Jugend- u. Kulturarbeit für den Freizeitbereich vor Ort.

Das RiZ - Regionalzentrum Nord bietet als einzige interkulturelle Einrichtung in Marxloh sowohl einen offenen Bereich für Kinder, Teenies u. Jugendliche, als auch ein breites Angebot an Kursen, Projekten und Veranstaltungen zu verschiedenen Arbeitsschwerpunkten. So ist das RiZ zu einem Treffpunkt unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen, Nationalitäten, Lebensbereiche und Generationen geworden.

Die vielfältigen räumlichen Möglichkeiten des RiZ bieten Kindern, Teenies und Jugendlichen ein sehr umfangreiches Freizeitangebot, dass auch von anderen Akteuren im Bereich Bildung / Kultur über die Öffnungszeiten hinaus genutzt wird (z.B. AG`s, Schule außerhalb von Schule, Fortbildungen, Fachtagungen).

Vielfältige Kooperationen im Stadtteil mit anderen Institutionen und Spezialdiensten optimieren das Angebot des RiZ und entsprechen dem gemeinwesenorientierten Ansatz der Einrichtung.

Das hauptamtliche pädagogische Personal: 2 Vollzeitkräfte, 2 Teilzeitkräfte werden von einem Zivildienstleistenden und einer hauswirtschaftlichen Hilfskräfte unterstützt.

Die offene Arbeit

• Treffpunkt, Freizeitgestaltung, Beratung
• Lehr- u. erlebnisorientierte Angebote, Medienarbeit
• Gesundheitsförderung, Stressbewältigung
• Gewaltprävention
• Bildung, Kultur
• Jungentag, Mädchentag
• Angebote in den Ferien
• Sprachcamps / lesen macht Freu(n)de
• tägl. organisierte Gruppenangebote für alle Altersgruppen

    verlangt flexible konzeptionelle Entwicklung des Teams und kann sich so direkt an den Bedürfnissen und Voraussetzungen der Besucher orientieren. Es werden auch Projekte außerhalb der Einrichtung initiiert.

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