EHAP – Ein Beitrag zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Die Stadt Duisburg setzt mit Mitteln des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) das Projekt "Integration und Beratung II" um.

Beschreibung

Die Europäische Union und die Bundesregierung fördern das Projekt Integration und Beratung II plus im Rahmen des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP). Das Projekt richtet sich an besonders benachteiligte, neuzugezogenen Menschen aus den EU – Ländern, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland gefunden haben. Ziel des EHAP ist es, die Lebenssituation von armutsgefährdeten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen zu verbessern. Insbesondere neuzugewanderte EU – Bürger*innen, darunter Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter und Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen, werden durch die Beratung an lokal und regional vorhandene Hilfeangebote herangeführt. Die Partizipation am gesellschaftlichen Leben in Deutschland soll hierdurch ermöglicht und gefördert werden.

Die Umsetzung des EHAP – Projektes erfolgt in Kooperation mit der Duisburger Werkkiste (DWK) und der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB), deren Beraterinnen und Berater an verschiedenen Standorten in Duisburg tätig sind.

Das Projekt Integration und Beratung II wird durch die Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

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