Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit

Das Duisburger Frauenbüro wurde 1985 eröffnet und gehört damit zu den ersten kommunalen Frauenbüros, auch bezeichnet als Gleichstellungsstellen, in der Bundesrepublik, die auf kommunaler Ebene im Interesse der Umsetzung des Gleichberechtigungsartikels des Grundgesetzes arbeiten.

Beschreibung

In Nordrhein-Westfalen gibt es inzwischen 379 kommunale Frauenbüros/Gleichstellungsstellen, deren Zuständigkeitsbereich und Aufgabenspektrum in der Gemeindeordnung NRW (§ 5 GO, Gleichstellung von Frau und Mann) festgeschrieben sind. Alle kommunalen Frauenbüros/Gleichstellungsstellen sind in einem landesweiten Netzwerk, in der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW) zusammengeschlossen.
Am 1. November 2013 wurde im Dezernat des Oberbürgermeisters ein neues Referat unter dem Titel "Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit" unter der Leitung der Frauen-/Gleichstellungsbeauftragten Doris Freer eingerichtet. Hier sind nunmehr drei unterschiedliche Aufgabenbereiche angesiedelt: 1. die Gleichstellungsstelle/das Frauenbüro in der ehemaligen Form 2. der Bereich "Queer" (vielfältige Lebensformen) 3. der Bereich "Inklusion" (Menschen mit Behinderung)

Dienstleistungen und Mitarbeiter

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Anschrift und Erreichbarkeit