Untere Bodenschutzbehörde

Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie Informationen über die Aufgaben der Unteren Bodenschutzbehörde. Sollten Sie sich beispielsweise dafür interessieren, wie Altlasten in Plan- oder Baugenehmigungsverfahren berücksichtigt werden, wie der Stand im Umgang mit den großflächigen staubbedingten schädlichen Bodenveränderungen ist oder ob für Ihr Grundstück ein Altlastenverdacht besteht, dann finden Sie hier weitere Informationen.

Beschreibung

Rheindeich Duisburg

Gemäß § 2 Landesbodenschutzgesetz (LbodSchG) sind neben dem Grundstückseigentümer und Verursacher der Verunreinigung auch Bauherren verpflichtet, Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Altlast oder schädlichen Bodenveränderung der Unteren Bodenschutzbehörde unverzüglich mitzuteilen.

Die Aufgaben aus den Bereichen Boden und Altlasten werden bei der Stadt Duisburg durch die Untere Bodenschutzbehörde wahrgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter:

Auskünfte aus dem Altlastenverdachtsflächenkataster werden gemäß § 10 (3) LBodSchG nach den Vorgaben des Umweltinformationsgesetztes erteilt und sind gebührenpflichtig. 

An allen Baugenehmigungs- und Planverfahren, die das Stadtgebiet Duisburg betreffen, wird die Untere Bodenschutzbehörde beteiligt. 

Als eine der ersten Großstädte hat die Stadt Duisburg frühzeitig aktiv begonnen, flächenhafte schädliche Bodenveränderungen durch Staubniederschläge zu untersuchen und entwickelt derzeit Konzepte, wie damit umzugehen ist. Grundlage der Konzepte stellt die entwickelte Bodenbelastungskarte für Duisburg dar.

Nach dem Landesbodenschutzgesetz NRW sind "Böden, welche die natürlichen Bodenfunktionen und die Funktion als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte in besonderem Maße erfüllen, besonders zu schützen". Das vordergründige Ziel ist es, zu vermeiden, dass solche schützenswerten Böden durch Planungsvorhaben beansprucht werden.

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