Fotoausstellung zu muslimischen Ländern

Blick auf eine andere Welt

Marokko, Iran und Pakistan – drei von vielen Ländern, die Dr. Jochen Hippler seit über 30 Jahren bereist. Meist ist er mit der Kamera unterwegs. Eine Auswahl seiner beeindruckenden Fotos zeigt der Friedensforscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) nun in der Duisburger Kulturkirche Liebfrauen. „Deutsche Sichten auf eine muslimische Welt“ ist vom 9. Juni bis zum 13. Juli zu sehen (dienstags bis sonntags von 13 bis 18 Uhr, König-Heinrichplatz 3). Eröffnet wird die Ausstellung am 8. Juni um 19 Uhr. 

Sich ein Bild machen von anderen Kulturen, das tut Hippler am liebsten vor Ort. Zehntausende Fotos hat er aufgenommen. Sie sind teils in Regionen entstanden, in die sich kein Fremder verirrt, weil dort Krieg herrscht. Mehr als 60 Fotos hat der 62-Jährige für die Schau ausgewählt. Sie erzählen vom oft schwierigen Alltag der Menschen und von der Vielfalt und Schönheit der Länder. Es sind hauptsächlich Eindrücke aus Marokko, Iran und Pakistan, außerdem einige Bilder aus Qatar, Palästina und dem Libanon. 

Dr. Jochen Hippler wurde in Duisburg-Marxloh geboren, und ist seit 17 Jahren Wissenschaftler am Institut Entwicklung und Frieden (INEF) der Uni. Er forscht zu politischen Konflikten und Gewalt im Nahen und Mittleren Osten sowie Afghanistan und Pakistan. 

Die Ausstellung ist gemeinsam mit der VHS Duisburg und der Stiftung Brennender Dornbusch entstanden. Weitere Fotos von Jochen Hippler sind auf dieser Seite zu finden: www.hippler-fotos.de

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