Referatsstruktur

Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit wurde ursprünglich im Jahre 1985 als Duisburger Frauenbüro eröffnet und gehört damit zu den ersten kommunalen Frauenbüros bzw. Gleichstellungsstellen in der Bundesrepublik. Das Frauenbüro der Stadt Duisburg hat das Ziel und die Aufgabe, den Verfassungsauftrag der Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frau und Mann (siehe Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Art. 3 (2) GG) auf kommunaler Ebene wo immer möglich voranzutreiben und nach Möglichkeit umzusetzen bzw. durchzusetzen.

Am 1. November 2013 wurde im Dezernat des Oberbürgermeisters ein neues Referat unter dem Titel "Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit" eingerichtet. Hier sind nunmehr drei unterschiedliche Aufgabenbereiche angesiedelt:
1. die Gleichstellungsstelle/das Frauenbüro in der ehemaligen Form
2. der Bereich "Queer" (vielfältige Lebensformen) und
3. der Bereich "Inklusion" (Menschen mit Behinderung)

Foto der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referates für Gleichberechtigung und Chancengleichheit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats für Gleichberechtigung und Chancengleichheit beraten Bürgerinnen und Bürger und Beschäftigte der Stadt Duisburg zum jeweiligen Themenbereich und geben konkrete Informationen, an wen man sich wenden kann, wenn ein Anliegen weitere Stellen betrifft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats entwickeln Konzepte für geschlechtergerechte Strukturen in allen Politikbereichen. Nähere und detaillierte Informationen zu den doch unterschiedlichen Thematiken und die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der jeweiligen Schwerpunktbereiche sind in den Rubriken Frauenbüro/Gleichstellungsstelle, Queer/vielfältige Lebensformen und Inklusion zu finden.