Solidarische Hilfsangebote

Solidarität ist für die Duisburger kein leeres Wort. Das hat die Vergangenheit schon oft gezeigt. Jetzt gilt es, unsere gesundheitlich angeschlagenen und älteren Mitmenschen zu schützen und zu unterstützen! Gemeinsam gegen Corona.

Hilfen in der Coronakrise - Stadt hilft bei der konkreten Suche nach Hilfsangeboten

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Kommunikation im Bereich "Anliegenmanagement und Bürgerschaftliches Engagement" helfen bei der Suche nach Hilfsangeboten unter (0203) 283-2830 von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr.

Anfragen kann man jederzeit auch per E-Mail an aktivstadt-duisburgde richten.
 

Hilfsangebote bei Radio Duisburg

Radio Duisburg hat eine Sonderseite eingerichtet, auf der solidarische Hilfsangebote in Duisburg vorgestellt werden. Zudem wird ein Flyer angeboten, den man selbst ausfüllen und so seine Hilfsbereitschaft zum Beispiel den Nachbarn gegenüber anbieten kann.

WAZ gibt Überblick über Hilfsangebote in Duisburg

In ganz Duisburg helfen Initiativen, Parteien, Gruppen und Nachbarschaften jenen Bürgern, die wegen des Coronavirus ihre Wohnung nicht mehr verlassen können. Sie hängen Zettel aus, gründen Facebook-Gruppen oder eröffnen Telegram-Listen. Diesen Überblick will die WAZ stetig erweitern.

Bürgerstiftung macht Hilfsangebote sichtbar

In der aktuellen Situation in unserer Stadt zeigt sich immer stärker das soziale Engagement ihrer Bürger, individuell in der Nachbarschaftshilfe oder in Vereinen und Organisationen. Die Bürgerstiftung war auch in der Vergangenheit vielfach Plattform für dieses Engagement. In Form der interaktiven Karte finden Sie eine Plattform, auf der sich Duisburger Vereine und Organisationen mit ihren Angeboten sichtbar machen.

Nachbarschaftsangebote des DRK Duisburg

Telefonische Beratung „Frühe Hilfen“

Aufgrund der aktuellen Situation um das Corona-Virus haben auch die Frühen Hilfen Duisburg ihr Beratungs- und Unterstützungsangebot für Familien angepasst. Die Beratungsstelle in der Stadtmitte der Zentralen Anlaufstelle ist zwar geschlossen,  aber nach wie vor montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr telefonisch (0203) 34699816 erreichbar.
 
Darüber hinaus wurde mithilfe der Netzwerkpartner der Frühen Hilfen eine Übersicht mit weiterhin verfügbaren Beratungsangeboten erstellt. Schwangere und Familien, die sich überfordert fühlen, an ihre Grenzen stoßen oder Fragen haben, finden hier Kontakte zu Beratungs- und Hilfeangeboten.
 
Wer sich nicht sicher ist, welche Beratungsstelle die richtige ist, kann sich gerne erst bei der Zentralen Anlaufstelle melden. Dort vermitteln die Mitarbeitenden zum passenden Angebot weiter.
 
Das Duisburger Netzwerk Frühe Hilfen ist mit Vertretern der Jugend- und Gesundheitshilfe, der Schwangeren- und Erziehungsberatungsstellen sowie der Familienbildung, des Jobcenters, der Krankenkassen und vielen weiteren Angeboten sehr breit und qualitativ hochwertig aufgestellt. Eltern erhalten unkomplizierte Unterstützung in fast allen Belangen.

Gemeinsam in Hamborn - Überblick der Hilfsangebote für ganz Duisburg

Angebot der Schulpsychologie in Zeiten der Corona-Pandemie

Das Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Duisburg steht Lehrkräften, Schulleitungen, und Schulen für Fragen, die sie in dieser Zeit bewegen und das Zwischenmenschliche, die Kommunikation und die eigene Belastung betreffen, zur Verfügung.

Mit einem Beratungsangebot vor Rückkehr in den Regelunterricht unterstützen wir Lehrkräfte im Hinblick auf die psychologischen Aspekte insbesondere bei der Gestaltung der ersten Tage (u.a. Rückkehr zur Lernstruktur, Bedarf an individualisierten Lernangeboten, zu erwartende Verhaltensweisen und Gruppenphänomene) und bei der Planung von Klassengesprächen.

Darüber hinaus unterstützen wir Schulen in der Beratung zu einzelnen Schülerinnen und Schülern, insbesondere für solche, hinter denen eine belastende Zeit in ihrem familiären Umfeld liegt. Hierzu zählt auch die Beratung zur Gestaltung und Unterstützung von Elterngesprächen zu aktuellen Fragen und Unsicherheiten.

Zu Fragen des Kinderschutzes kann die schulpsychologische Beratung im Vorfeld als Orientierungshilfe für Lehrkräfte dienen. Zum Umgang mit Tod und Trauer im schulischen Kontext bieten wir Beratung zur Gestaltung von Klassengesprächen bzw. Bewältigungsformen im Rahmen von Schule an.

Nicht zuletzt stehen die Schulpsychologinnen den Schulleitungen und Lehrkräften mit Angeboten der persönlichen Beratung und der Reflexion im Rahmen von Supervision zu Verfügung.

Beratungssetting

Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren setzen wir unsere Beratungsarbeit aktuell vorwiegend telefonisch und per E-Mail fort. Weiterhin bieten wir Beratungen in einer Videokonferenz via Zoom an, so dass auch Gruppengespräche möglich sind.

Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sind einzelne Gespräch in unseren Beratungsräumen oder auch beim „Spaziergang mit Abstand“möglich. Eine testdiagnostische Abklärung ist aktuell leider nicht möglich.

Ob Termine in ihrer Schule vor Ort stattfinden können, klären wir mit Ihnen individuell unter Berücksichtigung der Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Über Änderungen hierzu werden wir sie umgehend informieren.