Corona-Regelungen - FAQ

Nachfolgend aufgelistet sind die Corona-Regelungen. Diese gelten zum einen ab einem Inzidenzwert, der an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 50, aber über 35 liegt (Stufe 2). Die seit dem 28.05.2021 geltenden Regeln für NRW, also auch für Duisburg, sind an den relevanten Punkten eingepflegt. (Stand 04.06.21)

Was ist ein zulässiger Coronatest (Negativtestnachweis)?

Der Negativtestnachweis kann nur durch ein in der Corona-Test-und-Quarantäneverordung vorgesehenes Testverfahren erbracht werden. Das negative Ergebnis muss von einer vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden (Negativtestnachweis). 

Die Testvornahme darf bei der Inanspruchnahme des Angebotes höchstens 48 Std. zurückliegen. Der Negativtest ist zudem mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und der verantwortlichen Person vorzulegen.

=> D.h. der selbstdurchgeführte und nicht von einer Teststelle bestätigte Selbsttest ist grundsätzlich unzulässig.

Für die Teilnahme an Bildungsangeboten und ab dem 07.Juni auch an Prüfungen in geschlossenen Räumen, sowie bestimmten Angeboten in der Kinder- und Jugendarbeit und Eltern-Kind-Angeboten kann die Testpflicht auch durch einen gemeinsamen beaufsichtigen Selbsttest erfüllt werden. Diesen muss die für die Leitung des Bildungsangebots verantwortliche Person, pädagogische Fachkraft in der Kinder- und Jugendarbeit oder eine andere vom Träger beauftragte und dafür geschulte Person beaufsichtigen.

Was ist bei Zusammenkünften gemeint, wenn von "öffentlichem Raum" gesprochen wird?

Unter "öffentlichem Raum" ist all das zu verstehen, was von jedem Bürger betreten werden kann, also frei zugänglich ist. 

Mit wie vielen Personen darf ich mich im öffentlichen Raum treffen (Kontaktbeschränkungen)?

Zulässig sind u.a. Zusammenkünfte:

  1. zwischen Personen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung

  2. zwischen Personen aus drei Hausständen ohne Personenbegrenzung und immunisierten Personen aus weiteren Hausständen

  3. zwischen max. zehn Personen unabhängig von der Anzahl der Hausstände (Negativtest erforderlich) und zusätzlich immunisierten Personen

  4. zwischen immunisierte Personen ohne Begrenzung der Anzahl der Personen und/oder Hausstände

  5. Zusammenkünftige auch zwischen weiteren Personen aus bestimmten Anlässen (z.B. bei standesamtlichen Trauungen sowie unmittelbar vor dem Ort der Trauung, bei Beerdigungen, für private Umzüge mit bis zu zehn Personen (Negativtestnachweis erforderlich) und zusätzlich immunisierten Personen, etc.)

Welche Regelungen gelten für die Gastronomie?

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés, Kantinen, Mensen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist wie folgt zulässig:

  1. Außengastronomie:
    · Den Gästen muss ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden.
    · Die einfache Rückverfolgbarkeit (Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) muss unter Erfassung des genutzten Tisches digital oder schriftlich erfasst werden.
    · Zwischen allen nicht zulässigen Personengruppen (s. Kontaktbeschränkungen) muss der Mindestabstand zwischen den Sitzplätzen und Stehplätzen gewahrt werden, sofern nicht eine bauliche Abtrennung zwischen diesen vorhanden ist, die eine Übertragung von Viren über den Tisch- und kompletten Sitzbereich verhindert.
    · Die Maske darf nur am Sitz- oder Stehplatz abgenommen werden.

  2. Innengastronomie:
    · Gäste benötigen einen Negativtestnachweis.
    · Den Gästen muss ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden.
    · Die einfache Rückverfolgbarkeit (Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) muss unter Erfassung des genutzten Tisches digital oder schriftlich erfasst werden.
    · Zwischen allen nicht zulässigen Personengruppen (s. Kontaktbeschränkungen) muss der Mindestabstand zwischen den Sitzplätzen und Stehplätzen gewahrt werden, sofern nicht in gut durchgelüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten Luftfilteranlage eine bauliche Abtrennung zwischen den Tischen vorhanden ist, die eine Übertragung von Viren für den Tisch- und kompletten Sitzbereich verhindert
    · Die Maske darf nur am Sitz- oder Stehplatz abgenommen werden.

Auslieferung von Speisen und Getränken sowie deren Abverkauf zum Mitnehmen sind zulässig.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt für die Beherbergung / den Tourismus?

Ferienwohnungen/Ferienhäuser/Wohnwagen/Campingplätze:

Die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im eigenen Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen und so weiter ist ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten zulässig.

Die Übernachtung in Ferienwohnungen, Wohnwagen und Wohnmobilen auf Campingplätzen und sonstigen eine Selbstversorgung ermöglichenden Unterkünften ist für Gäste mit Negativtestnachweis bei Anreise und mit sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit auch im Hinblick auf die genutzten Zimmer oder Stellplätze, zulässig. Bei  gemeinsamer Nutzung einer Unterkunft durch Personen oder Gruppen, die nicht nach § 4 Absatz 2 untereinander den Mindestabstand unterschreiten dürfen muss bei mehrtägigen Aufenthalten alle drei Tage ein Negativtestnachweis vorgelegt werden.

Auf Campingplätzen sind Übernachtungsangebote in Zelten zulässig. 

Hotels/Pensionen/Jugendherbergen:

Angebote für Übernachtungen aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen einschließlich der vollständigen gastronomischen Versorgung dieser Gäste unter Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit sind zulässig.

Angebote für Übernachtungen aus privaten Gründen in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben für Gäste mit Negativtestnachweis erlaubt. Eine vollständige gastronomische Versorgung ist zulässig. Die Regeln der Gastronomie unter § 19 sind zu beachten. Die Nutzung von Schwimmbädern, Saunen und so weiter ist eingeschränkt. Bei gemeinsamer Nutzung einer Unterkunft durch Personen oder Gruppen, die nicht nach § 4 Absatz 2 untereinander den Mindestabstand unterschreiten dürfen, muss bei mehrtägigen Aufenthalten alle drei Tage ein Negativtestnachweis vorgelegt werden.

Touristische Busreisen:

Touristische Busreisen sind für Personen mit Negativtestnachweis zulässig, wobei noch nicht immunisierte Personen von anderen, nicht zu ihrem Hausstand gehörenden Personen mindestens durch einen freien Sitzplatz und eine freie Sitzreihe getrennt sein müssen. Ebenso ist die Gesamtbelegung auf 60 Prozent der regulären Kapazität des Busses zu begrenzen ist, soweit nicht ausschließlich immunisierte Personen an der Fahrt teilnehmen oder während der Fahrt alle Insassen eine Atemschutzmaske tragen.

Touristische Angebote (z.B.) Stadtführungen:

Angebote wie Stadtführungen sind im Freien mit bis zu 20 Personen und mit sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig. Wenn die dauerhafte Einhaltung der Vorschriften zum Mindestabstand nicht gewährleistet ist, ist ein Negativtestnachweis erforderlich. 

Angebote in geschlossenen Räumen, zum Beispiel in Museen, sind nach Maßgabe der jeweils für die Räumlichkeiten geltenden besonderen Vorschriften zulässig.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene. Immunisierte (Geimpfte und Genesene) zählen bei der Begrenzung der Personenanzahl nicht dazu.

Was gilt für den Einzelhandel?

Zulässig ist der Betrieb von: 

1.   Einzelhandelsgeschäften für Lebensmittel einschließlich Getränken, Kiosken, Apotheken, Reformhäusern, Sanitätshäusern, Babyfachmärkten, Drogerien, Futtermittelmärkten und Tierbedarfsmärkten, Zeitungsverkaufsstellen sowie Einzelhandelsgeschäften für den Verkauf von Schnittblumen, Pflanzen und Saatgut nebst erforderlichem Zubehör

Hier gilt: Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich
jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

2. Banken und Sparkassen sowie Poststellen und Tankstellen,

Hier gilt: Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich
jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

3. allen übrigen Einzelhandelsgeschäften und Einrichtungen zum Vertrieb von Reiseleistungen

Hier gilt: Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich
jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

4. Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und beschränkt auf den Verkauf von Lebensmittel für den Endkunden,

Hier gilt: Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich
jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

 

5.   Wochenmärkten,

Hier gilt: Der Zugang ist so zu beschränken, dass Mindestabstände sicher eingehalten werden

6.   Messen und Ausstellungen nach den §§ 64 und 65 der Gewerbeordnung (hier gelten besondere Vorschriften),

7.   Einrichtungen zur Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen, zum Beispiel der sogenannten Tafeln.

8.   Betriebe mit gemischten Sortiment ( (Verkauf von Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs nach Nr. 1 und weiterer Waren)

Hier gilt: Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich

jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

9.   Jahrmärkte im Sinne von § 68 Absatz 2 der Gewerbeordnung, zum Beispiel Trödelmärkte, Spezialmärkte im Sinne von § 68 Absatz 1 der Gewerbeordnung und ähnlichen Veranstaltungen

Hier gilt: Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro 7 Quadratmeter der für sie zugänglichen
Fläche. Wenn der Markt auch für ein Volksfest nach § 60b der Gewerbeordnung typische Einrichtungen zur Freizeitgestaltung umfasst, insbesondere Karussells, Schießbuden oder ähnliches, ist der Zutritt insgesamt nur mit einem Negativtestnachweis zulässig.

Was gilt für das Dienstleistungs- und Handwerksgewerbe?

Dienst- und Handwerksleistungen sind zulässig. 

Wenn bei diesen ein Mindestabstand von 1,5m zum Kunden nicht eingehalten werden kann, ist die einfache Rückverfolgbarkeit (Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) digital oder schriftlich sicherzustellen.  

Wenn Kunden zulässigerweise (z.B. Bartrasur, Gesichtsbehandlung) nicht oder nicht dauerhaft Masken tragen, darf die Dienst- oder Handwerksleistung zudem nur nach Vorlage eines Negativtestnachweises (Personal und Kunde) ausgeführt werden, sofern es sich nicht um eine medizinisch notwendige oder im Rahmen der Frühförderung erbrachte Leistung handelt. Der Erbringer der Leistung muss dann eine FFP2 – Maske (oder vergleichbar) tragen.

Der Mindestabstand darf unter diesen Voraussetzungen zwischen der Kundin oder dem Kunden und der leistungserbringenden Personen unterschritten werden. Nicht aber zwischen Kundinnen und Kunden untereinander. 

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Verkaufsstellen:

a. Für den Betrieb von Einrichtungen des Handwerks und des Dienstleistungsgewerbes bei denen der Mindestabstand eingehalten werden kann (zum Beispiel Reinigungen, Waschsalons, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Autovermietung) einschließlich des Verkaufs notwendigen Zubehörs gilt: 

Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 10 qm der ersten 800 Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW zuzüglich

jeweils einer Person pro angefangene 20 Quadratmeter der über 800 Quadratmeter hinausgehenden Verkaufsfläche

b. Für den Verkauf von sonstigen nicht mit handwerklichen Leistungen oder Dienstleistungen verbundenen Waren in Einrichtungen des Handwerks und des Dienstleistungsgewerbes gilt:

Kein Negativtestnachweis oder Termin erforderlich; Personenzugangsbeschränkung auf eine Person pro angefangene 20 qm der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW 

Was gilt für Nagel- und Kosmetikstudios?

Der Betrieb und das Ausüben der Dienstleistung von Nagel- und Kosmetikstudios sind zulässig. 

Hierbei ist die einfache Rückverfolgbarkeit (Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) digital oder schriftlich sicherzustellen. 

Wenn Kunden zulässigerweise (z.B. Gesichtsbehandlung) nicht oder nicht dauerhaft Masken tragen, darf die Dienst- oder Handwerksleistung nur nach Vorlage eines Negativtestnachweises (Personal und Kunde) ausgeführt werden. Der Erbringer der Leistung muss dann eine FFP2 – Maske (oder vergleichbar) tragen. 

Der Mindestabstand darf zwischen der Kundin oder dem Kunden und der leistungserbringenden Personen unterschritten werden. Nicht aber zwischen Kundinnen und Kunden.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene, sowie bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen.

Was gilt für den Friseur und die Fußpflege?

Der Betrieb und das Ausüben der Dienst- oder Handwerksleistung sind zulässig.

Hierbei ist die einfache Rückverfolgbarkeit (Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse, Zeitraum des Aufenthaltes) digital oder schriftlich sicherzustellen. 

Wenn Kunden zulässigerweise (z.B. Bartrasur) nicht oder nicht dauerhaft Masken tragen, darf die Dienst- oder Handwerksleistung nur nach Vorlage eines Negativtestnachweises (Personal und Kunde) ausgeführt werden. Der Erbringer der Leistung muss dann eine FFP2 – Maske (oder vergleichbar) tragen. 

Der Mindestabstand darf zwischen der Kundin oder dem Kunden und der leistungserbringenden Personen unterschritten werden. Nicht aber zwischen Kundinnen und Kunden untereinander. 

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene. Sowie bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen (z.B. medizinische Fußpflege).

Was gilt für den ÖPNV?

Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), im Fernverkehr, in Taxen und bei der Schulbeförderung gilt für Fahrgäste die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2, KN95/N95). Dies gilt sowohl für die Beförderung, als auch für den Aufenthalt in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung.

Haben die Stadtbibliothek und ihre Zweigstellen aktuell geöffnet?

Was gilt für Bildungsangebote?

Zulässig sind:

  1. Bildungsangebote und Prüfungen im Freien ohne Negativtestnachweis und Personenbegrenzung.

  2. Bildungsangebote und Prüfungen in geschlossenen Räumen mit einem Negativtestnachweis oder einem gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest für Lehrpersonal und für die an Bildungsangeboten teilnehmenden Personen, wobei
    a)   der musikalische Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen nur in Gruppen von höchstens zehn Personen durchgeführt werden darf und
    b)   es bei mehrtägigen Bildungsangeboten in festen Lerngruppen ausreichend ist, wenn zu Beginn und dann alle drei Tage ein Negativtestnachweis vorgelegt oder innerhalb der Lerngruppe zu Beginn des ersten und dann jeweils dritten Tages gemeinsam unter Aufsicht ein Coronaselbsttest vorgenommen wird

  3. die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse für Gruppen in Hallenbädern von höchstens 20, in Freibädern von höchstens 30 Kindern.

Es sind die Vorgaben der §§ 3 bis 8 zu beachten und insbesondere geeignete Vorkehrungen zur Hygiene sowie zur Begrenzung des Zutritts zu Schulungs- und Prüfungsräumen sowie zur Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. 

Die Vorschriften zum Mindestabstand sind grundsätzlich einzuhalten. Eine Unterschreitung ist zulässig, wenn die Teilnehmer*innen an festen Sitz- oder Arbeitsplätzen lernen. 

Sportliche Bildungsangebote dürfen nur unter den Voraussetzungen des § 14 erfolgen.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt für Freizeiteinrichtungen?

Unzulässig ist der Betrieb von:

  • Freizeitparks und ähnliche Einrichtungen, sofern nicht auch im Land die Inzidenzstufe 2 gilt

  • Spielbanken (Ausnahme Automatenspiel), sofern nicht auch im Land die Inzidenzstufe 2 gilt,

  • Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen,

  • Bordellen, Prostitutionsstätten, Swingerclubs und ähnlichen Einrichtungen sowie die Zulässigkeit der Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen außerhalb von Einrichtungen

Zulässig ist der Betrieb von:

Schwimm-und Spaßbäder, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen:

Der Betrieb ist mit Negativtestnachweis zulässig. Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks:

Für nicht frei zugängliche Botanische Gärten, Garten- und Landschaftsparks ist der Betrieb nur mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro zwanzig Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen. 

Zoologische Gärten und Tierparks:

Der Besuch von zoologischen Gärten und Tierparks ist nur mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro zwanzig Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Skilifte, Wasserskilifte, Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks und ähnlichen Einrichtungen:

Der Betrieb ist im Freien für Besucherinnen und Besucher mit Negativtestnachweis unter Beachtung der Vorschriften zum Mindestabstand auch während der konkreten Nutzung zulässig.

Freizeitparks und ähnlichen Einrichtungen

Der Betrieb ist zulässig, wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 2 gilt.Zur Nutzung ist dann ein Negativtestnachweis erforderlich. Der Mindestabstand ist einzuhalten. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist in geschlossenen Räumen auf eine Person pro 20 Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche beschränkt.

Wettannahmestellen, Wettbüros, Spielhallen, Automatenspiel in Spielbanken:

Der Betrieb ist zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig in den Geschäftsräumen anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht überschreiten.

Der Betrieb von Spielbanken über das Automatenspiel hinaus ist nur dann zulässig, wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 2 gilt. Für die Nutzung ist dann ein Negativtestnachweis erforderlich.Der Mindestabstand ist einzuhalten. Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist in geschlossenen Räumen auf eine Person pro 20 Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche beschränkt.

Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen:

Das Angebot ist außerhalb geschlossener Räumlichkeiten mit Negativtestnachweis zulässig, wobei für gastronomische Angebote die Regelungen der Gastronomie entsprechend gelten.
Das Angebot ist auch innerhalb geschlossener Räumlichkeiten mit Negativtestnachweis zulässig, wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 2 gilt.

Indoor-Spielplätze und ähnliche Einrichtungen:

Der Betrieb ist zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Gästen darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht überschreiten. Durch entsprechende Hygienekonzepte muss sichergestellt sein, dass die Vorschriften zum Mindestabstand während der gesamten Nutzung eingehalten werden.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt für Kultureinrichtungen?

Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Gedenkstätten, Bibliotheken

Der Betrieb ist bei einfacher Rückverfolgbarkeit und unter Beachtung der sonstigen Regelungen der §§ 3 bis 6 und 8 CoronaSchVO und der Personenbegrenzung im geschlossen Raum auch ohne Terminbuchung möglich. 

Konzerte, Aufführungen, Theater, Opern- und Konzerthäusern, Kinos

Kulturveranstaltungen sind im Freien für bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauern mit Negativtestnachweis, sichergestellter besonderer Rückverfolgbarkeit und unter Einhaltung des Mindestabstands zulässig. Bei festen Sitzplätzen müssen diese im „Schachbrettmuster“ angeordnet sein.

Kulturveranstaltungen sind auch in geschlossenen Räumen, wenn die Räume über eine ständige Durchlüftung oder eine zertifizierte Lüftungsanlage verfügen, für bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauer mit Negativtestnachweis, sichergestellter besonderer Rückverfolgbarkeit und Einhaltung des Mindestabstands zulässig, wobei bei festen Sitzplätzen ein „Schachbrettmuster“ ausreicht. Für den Probenbetrieb und Führungen in Kultureinrichtungen gelten Sonderregelungen.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt für Beerdigungen?

Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier sind ohne Personenbegrenzung zulässig. Die Mindestabstände dürfen nur zwischen nahen Angehörigen unterschritten werden.

In geschlossenen Räumlichkeiten ist eine medizinische Maske zutragen. Im Freien muss eine Alltagsmaske getragen werdenbei einer Zusammenkunft von mehr als 25 Personen. Gemeinsames Singen der Teilnehmenden ist nur zulässig bei Veranstaltungen im Freien und wenn die Teilnehmenden mindestens eine Alltagsmaske tragen.

Nachfeiern (z.B. Beerdigungskaffees) sind mit bis zu 100 Gästen im Freien und bis zu 50 Gästen in Innenräumen zulässig. Hierbei ist ein Negativtestnachweis erforderlich und die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. Die Regelungen zum Mindestabstand sind einzuhalten. An festen Sitzplätzen dürfen die Mindestabstände unterschritten werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt bei Trauungen?

Das Zusammenkommen bei standesamtlichen Trauungen und die Zusammenkunft unmittelbar vor dem Ort der Trauung sind zulässig. Die Mindestabstände dürfen nur zwischen nahen Angehörigen unterschritten werden. Veranstaltungen anlässlich der Trauung sind – mit Ausnahme von Partys (z.B. lauter Musik, Tanzen) - mit bis zu 100 Gästen im Freien und bis zu 50 Gästen in Innenräumen zulässig. Hierbei ist ein Negativtestnachweis erforderlich und die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. Die Regelungen zum Mindestabstand sind einzuhalten. An festen Sitzplätzen dürfen die Mindestabstände unterschritten werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.

Welche Regelungen für Zusammenkünfte der Religionsausübung?

Religionsgemeinschaften, die sich den Regelungen der jeweiligen Dachorganisation der Religionsgemeinschaften angeschlossen haben:

Die Durchführung der Gottesdienste und sonstigen Zusammenkünfte zur Religionsausübung regeln die jeweiligen Glaubensgemeinschaften selbst in eigener Zuständigkeit und Verantwortung und orientieren sich hierbei an den Regelungen der Coronaschutzverordnung.

Kirchen und Religionsgemeinschaften, die keine Regelungen vorgelegt haben:

Haben Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden spätestens zwei Werktage im Voraus beim Bürger- und Ordnungsamt unter folgender E-Mail-Adresse: corona-ordnungsamtstadt-duisburgde anzuzeigen, sofern Sie nicht ohnehin nach den allgemeinen Regelungen der Coronaschutzverordnung zulässig sind.  Die allgemeinen Regelungen der Coronaschutzverordnung sind einzuhalten. 

Bei der Anmeldung geben Sie bitte folgende Informationen an:

  • Ort, Datum, Uhrzeit
  • Angaben zur erwarteten Teilnehmerzahl

Was gilt auf Spielplätzen?

Es besteht die Pflicht zum Tragen mindestens einer Alltagsmaske. 

Die Mindestabstände sind (s. Kontaktbeschränkungen) einzuhalten. Kinder dürfen bei der Spielplatznutzung im Freien die Mindestabstände unterschreiten.

Die Stadt appelliert, Spielplätze nur zu nutzen, wenn sie nicht überfüllt sind, da diese ansonsten im Einzelfall auch wieder gesperrt werden können.

Hinweis: Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der Maskenpflicht befreit.

Was gilt bei Feiern in der eigenen Wohnung?

Partys und vergleichbare Feiern sind auch in der eigenen Wohnung untersagt.

Die Stadt Duisburg appelliert an die Eigenverantwortung aller Einwohner*innen. Dass die Übertragung des Virus auch im Rahmen von privaten Zusammenkünften in der eigenen Wohnung möglich ist, haben leider Erfahrungen auch in Duisburg gezeigt. Begrenzen Sie die persönlichen Kontakte weiterhin – auch wenn es uns allen schwer fällt. Als Gesellschaft sind wir alle gemeinsam dafür verantwortlich, ob der eingeschlagene Weg zum Erfolg führt.

Wo gilt die Maskenpflicht?

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt wie folgt (sofern nicht im Rahmen des Hausrechts eine strengere Regelung getroffen wird):

  1. FFP2 bzw. KN95/ N95 oder Masken höheren Standards (ohne Ausatemventil):
    · In allen städtischen Gebäuden
    · Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), im Fernverkehr, in Taxen und bei der Schulbeförderung für Fahrgäste, sowie während des Aufenthalts in den dazu gehörigen Einrichtungen
    · Für Handwerker oder Dienstleister, wenn der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt

  2. Medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken):
    · In allen Handelseinrichtungen
    · In Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung von medizinischen Dienstleistungen
    · In geschlossenen Räumlichkeiten von zoologischen Parks und Tierparks, Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Theatern, Konzerthäusern, Kinos und ähnlichen Einrichtungen
    · Bei Präsenz-Bildungsveranstaltungen und – Prüfungen, die in Gebäuden und geschlossenen Räumen stattfinden
    · Bei zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
    · Bei der Inanspruchnahme und Erbringung von Dienst- und Handwerkerleistung ohne Einhaltung des Mindestabstandes
    · Während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung in geschlossenen Räumlichkeiten
    · Für das Personal gastronomischer Einrichtungen, das in Kontakt mit Kundinnen und Kunden kommt
    · In sonstigen geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese auch Kundinnen und Kunden bzw. Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind

  3. Alltagsmaske:
    · Auf Märkten und ähnliche Verkaufsstellen im Außenbereich
    · Auf Parkplätzen von Einzelhandelseinrichtungen und ansonsten auch innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang
    · Zulässige Zusammenkünfte, Versammlungen und Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen unter freiem Himmel
    · Auf Spielplätzen
    · Während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung im Freien

Der Verzicht auf das Tragen von Masken bei Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen ist zulässig für bis zu 20 junge Menschen und bis zu fünf Betreuungspersonen oder für bis zu 20 Teilnehmende bei Eltern-Kind-Angeboten.

Mit der Maske schützen Sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst. 

Was gilt für Veranstaltungen?

Zulässig sind folgende Veranstaltungen, unter Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit und Einhaltung des Mindestabstandes:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,

  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere Aufstellungsversammlungen von Parteien und Wählergruppen zu Wahlen und Vorbereitungsversammlungen dazu sowie Blut- und Knochenmarkspendetermine) zu dienen bestimmt sind

  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien der kommunalen Selbstverwaltung,

  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften und Wohnungseigentümergemeinschaften, Parteien oder Vereine
    a.   mit bis zu 20 Personen, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden können,
    b.   mit bis zu 250 Personen in geschlossenen Räumen oder bis zu 500 Personen im Freien, wenn die Sitzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen in Präsenz und mit der vorgesehenen Personenzahl durchgeführt werden muss; vor der Versammlung muss eine Anzeige und bei mehr als 100 teilnehmenden Personen Vorlage eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzept bei der zuständigen Behörde erfolgen,

  • Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier,

  •    standesamtliche Trauungen sowie Zusammenkünfte unmittelbar vor dem Ort der Trauung

  • interne Veranstaltungen in stationären Pflegeeinrichtungen unter Teilnahme von Bewohnern und Bewohnerinnen, sowie deren direkte Angehörige und für die Programmgestaltung erforderliche Personen

  • Veranstaltungen zur Jagdausübung in bestimmten Fällen und zur Jungwildrettung

  • Tagungen und Kongresse auch in geschlossenen Räumlichkeiten mit bis zu 500 Personen mit Negativtestnachweis und sichergestellter besonderer Rückverfolgbarkeit

  • private Veranstaltungen – mit Ausnahme von Partys und vergleichbaren Feiern (z.B. laute Musik und Tanz) – mit bis zu 100 Gästen im Freien und bis zu 50 Gästen in Innenräumen sowie mit Negativtestnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit. Die Regelungen zum Mindestabstand sind einzuhalten. An festen Sitzplätzen dürfen die Mindestabstände unterschritten werden, wenn die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Welche Regelungen gelten für die Ausübung von Sport?

Zulässig ist unter anderem: 

Im Freien die Ausübung von

a. kontaktfreiem Sport ohne Personenbegrenzung,

b. Kontaktsport mit bis zu 25 Personen, negativem Testnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit.

In geschlossenen Räumen einschließlich Fitnessstudios mit Negativtestnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit die Ausübung von

a. kontaktfreiem Sport unter Beachtung der Vorschriften zum Mindestabstand mit Ausnahme von hochintensivem Ausdauertraining (insbesondere Indoor-Cycling, HIIT und anaerobes Schwellentraining),

b. Kontaktsport mit bis zu zwölf Personen.

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was gilt für Umzüge?

Private Umzüge sind mit bis zu zehn Personen (Negativtestnachweis erforderlich) und zusätzlich immunisierten Personen zulässig. 

Hinweis: Die Verpflichtung zur Vorlage eines Negativtestnachweis entfällt für Geimpfte und Genesene.

Was ist die Rückverfolgbarkeit?

Einfache Rückverfolgbarkeit:

Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn alle anwesenden Personen mit Name, Adresse und Telefonnummer oder Emailadresse sowie – sofern es sich um wechselnde Personenkreise handelt – Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise Zeitpunkt von An- und Abreise digital oder schriftlich erfasst und diese Daten für vier Wochen aufbewahrt werden. 

Besondere Rückverfolgbarkeit:

Die besondere Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn neben der einfachen Rückverfolgbarkeit zusätzlich in einem Sitzplan erfasst wird, welche anwesende Person wo gesessen hat. Dieser ist ebenfalls für vier Wochen aufzubewahren.

Woraus ergibt sich der Inzidenzwert?

Jeden Tag melden Labore, Kliniken und Ärzte - und werktags auch das Testzentrum am Theater am Marientor - positive Testergebnisse an das Gesundheitsamt. Von dort gehen die Meldungen an das Robert-Koch-Institut (RKI). Aus den genannten Meldungen leitet sich im Zeitraum von sieben Tagen der Inzidenzwert ab.

Was gilt für Außerschulische Bildung?

Die Unterschreitung des Mindestabstandes zwischen Sitzplätzen ist zulässig, wenn die teilnehmenden Personen an festen Sitz- oder Arbeitsplätzen lernen.

Bei musikalischem Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen darf die Gruppe höchstens aus 10 Personen bestehen.

Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse sind für Gruppen mit bis zu 20 Kindern in Hallenbädern und mit bis zu 30 Kindern in Freibädern zulässig.

Was ist bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit zu beachten?

Angebote im Freien sind bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit bis zu einer Gruppengröße von 30 jungen Menschen zulässig (bei Eltern-Kind-Angeboten bis zu 45 Personen) zulässig, wobei von Personen über 14 Jahren ein negativer Test vorgelegt werden muss, wenn die angebotene Aktivität nicht kontaktfrei ist.

Innen beträgt die zulässige Personenzahl 20 (bei Eltern-Kind-Angeboten bis zu 30). Es ist ein Negativtestnachweis oder ein beaufsichtigter Selbsttest erforderlich und die einfache Rückverfolgbarkeit muss gesichert sein.

Nehmen bis zu 20 Personen an Gruppenangeboten in geschlossenen Räumen teil, kann auf das Tragen von Masken verzichtet werden.

Gibt es die Corona-Regeln des Landes NRW auch in Leichter Sprache?

Gibt es aktuelle Übersetzungen dieser FAQ?

Weitere Infos...

Weitere Infos zum Coronavirus...

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