Sportarten der World Games 2005!

Ergebnisse Sportler

Wenn Könner die Bowlingkugel mit dem richtigen Drall auf die Bahn rollen, dann sind hohe Trefferquoten garantiert. Erfahrene Spielerinnen und Spieler beherrschen den Umgang mit der Kugel, die drei Greiflöcher für die Finger aufweist, perfekt und treffen bei etwa 60 Prozent der Würfe alle zehn Pins. Voraussetzungen für einen solchen Volltreffer, der auch „Strike“ genannt wird, sind eine ausgezeichnete Konzentrationsfähigkeit, gutes Augenmaß und präzise Bewegungsabläufe. Da zwei Drittel einer Bowlingbahn speziell eingeölt werden, müssen die Sportler darüber hinaus jeden Wurf an das geänderte Laufverhalten der Kugeln anpassen. Zu den treffsichersten Bowlern, die während eines Wettkampfes rund 900 Würfe absolvieren müssen, gehören die US-Amerikaner und die Malaysier.

Kurzer Einblick ins Regelwerk:

• Pro Durchgang hat jeder Bowler zehn Versuche mit je zwei Würfen, um die zehn Pins abzuräumen.
• Gelingt im ersten Wurf ein Strike, so wird der zweite nicht mehr ausgeführt. Kommt es dagegen nur zu einem Spare, bei dem Pins stehen bleiben, müssen die verbliebenen im zweiten Wurf geholt werden.
• Strikes bringen Zusatzpunkte. Mit einem Volltreffer beim zehnten Wurf, dürfen noch ein elfter und zwölfter ausgeübt werden.
• Die gefallenen Pins werden per Computer gezählt und an der Bahn grafisch angezeigt. Pro Durchgang liegt die maximal erreichbare Punktzahl bei 300.
• Die Bahnen sind bei einer Breite von 1,06 m und einer Länge von 24 m (inklusive Anlauf) genormt.

Geschichte:

Vornehmlich in Deutschland und den Niederlanden wurde früher fast ausschließlich gekegelt (neun Pins). Die europäischen Einwanderer machten das Spiel auch in Nordamerika populär. Als das Kegeln um 1880 von den US-Behörden als Glücksspiel durch Gerichtsbeschluss verboten wurde, entwickelte sich aus einer List heraus das Bowling. Um das Verbot zu umgehen, wurden ein weiterer Kegel hinzugefügt, die Aufstellung der Pins verändert und die Bahn stark verbreitert. Bei der Gründung der National Bowling Association wurden kurz darauf die ersten allgemeingültigen Regeln aufgestellt. Weltweit gibt es heute in über 70 Ländern mehr als 50 Millionen Freizeitbowler.

Disziplinen:
Einzel (Herren, Damen), Mixed

Gewinner 2001:
Herren: Jaime Gomez (COL)
Damen: Kariina Kantola (FIN)
Mixed: Steven Thornton/Kirsten Penny (GBR)

Verbände:   
Nat.   www.dbu-bowling.com
Int.    www.fiq.org

Austragungsort:
Mülheim an der Ruhr, RRZ / Bowling Center
www.joes-superbowling.de

Termine:
18.07 – 20.07.2005 

Sportartenflyer

Zeitplan (Angaben ohne Gewähr)

Qualifizierungen


 

 

 

 

 


Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder

Ergebnisdienst

Medaillenspiegel

Tourismus und HotelsFUN Sportreisen


Bestellen Sie unseren Allwin


Projekt Ruhr
© 2005 - World Games 2005 GmbHImpressum