Aktuelle Meldungen
Junge engagierte interessierte Menschen für den Sommerferienjob gesucht
Das Jugendamt der Stadt Duisburg plant auch für die Sommerferien 2012 das bei den Duisburger Familien beliebte Ferienangebot "Stadtranderholung".
Für Schulkinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum vollendeten dreizehnten Lebensjahr wird während der drei letzten Sommerferienwochen die Stadtranderholung von 14 engagierten Teams an verschiedenen Standorten im Duisburger Stadtgebiet durchgeführt.
Es werden noch - wie in jedem Jahr - motivierte junge Leute gesucht, die mitarbeiten möchten.
Für den Zeitraum vom 30.07.2012 bis zum 17.08.2012 können junge Leute ab sofort telefonisch (0203 283-3418) oder per Mail (m.tokar@stadt-duisburg.de) die Bewerbungsunterlagen anfordern.
Diese Unterlagen (Wegweiser "Wie werde ich Stadtrandhelfer/in" + Personalbogen) gibt es aber auch unter www.duisburg.de/stadtranderholung zum Downloaden. Weitere Informationen zur Stadtranderholung findet man ebenfalls hier.
Bewerbungsschluss ist der 29.02.2012
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, vorausgesetzt wird aber:
- ein Mindestalter von 16 Jahren
- die Freude am Umgang mit Kindern
- die Bereitschaft im Team zu arbeiten
- ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
Weitere Voraussetzungen für den Ferienjob ist die Teilnahme an einer Wochenendschulung und mehreren Teamtreffen, um sich die erforderlichen fachlichen Kenntnisse anzueignen.
Das Jugendamt zahlt für den dreiwöchigen Ferienjob eine steuerfreie Vergütung in Höhe von mindestens 400,- €.
Bei weiteren Fragen stehen beim Jugendamt der Stadt Duisburg folgende Ansprechpartner/innen zur Verfügung:
283 - 3418 Herr Tokar
283 - 2670 Herr Schaafs
283 - 2779 Frau Buhrmann
Für Schulkinder ab der zweiten Grundschulklasse bis zum vollendeten dreizehnten Lebensjahr wird während der drei letzten Sommerferienwochen die Stadtranderholung von 14 engagierten Teams an verschiedenen Standorten im Duisburger Stadtgebiet durchgeführt.
Es werden noch - wie in jedem Jahr - motivierte junge Leute gesucht, die mitarbeiten möchten.
Für den Zeitraum vom 30.07.2012 bis zum 17.08.2012 können junge Leute ab sofort telefonisch (0203 283-3418) oder per Mail (m.tokar@stadt-duisburg.de) die Bewerbungsunterlagen anfordern.
Diese Unterlagen (Wegweiser "Wie werde ich Stadtrandhelfer/in" + Personalbogen) gibt es aber auch unter www.duisburg.de/stadtranderholung zum Downloaden. Weitere Informationen zur Stadtranderholung findet man ebenfalls hier.
Bewerbungsschluss ist der 29.02.2012
Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, vorausgesetzt wird aber:
- ein Mindestalter von 16 Jahren
- die Freude am Umgang mit Kindern
- die Bereitschaft im Team zu arbeiten
- ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
Weitere Voraussetzungen für den Ferienjob ist die Teilnahme an einer Wochenendschulung und mehreren Teamtreffen, um sich die erforderlichen fachlichen Kenntnisse anzueignen.
Das Jugendamt zahlt für den dreiwöchigen Ferienjob eine steuerfreie Vergütung in Höhe von mindestens 400,- €.
Bei weiteren Fragen stehen beim Jugendamt der Stadt Duisburg folgende Ansprechpartner/innen zur Verfügung:
283 - 3418 Herr Tokar
283 - 2670 Herr Schaafs
283 - 2779 Frau Buhrmann
TOLERANZ wird in Duisburg großgeschrieben
50 neue Projektideen sind eingegangen
"TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" heißt das Programm des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, aus dessen Topf das Duisburger Jugendamt 90.000 Euro für das zweite Projektjahr 2012 erhält.
Die Projekte des Jahres 2011, in dem noch 100.000 Euro zur Verfügung standen, sind allesamt erfolgreich abgeschlossen worden. Dies zeigen u.a. auch die Abschlussberichte der zivilgesellschaftlichen Akteure, die zur Zeit beim Jugendamt eingehen. Schon jetzt kann für 2012 eine ähnlich positive Prognose gestellt werden, denn bis zur Frist am 31.12.2011 sind 50 neue Anträge eingegangen.
Fast alle Projektträger die schon im letzten Jahr teilgenommen haben, haben erneut einen oder gleich mehrere Anträge gestellt, aber auch neue Bewerber sind dabei. Fest steht jedenfalls: Keine andere Gemeinde im Bundesgebiet kann mit solch einer Antragsflut aufwarten. Dies zeigt, dass Themen wie Gewaltfreiheit und Stärkung der sozialen Kompetenz, Maßnahmen zur Förderung von Toleranz, Antisemitismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Duisburg einen hohen Stellenwert haben.
Dieses Jahr reichen die Vorschläge der Akteure, bei denen durchweg Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Vordergrund stehen, von Antiaggressions-Workshops, Einsatz von Bildungslotsen, über Demokratie- und Toleranzförderung durch Aufarbeitung des Nationalsozialismus, Trainingsprogrammen zu Konfliktmanagement, bis hin zu Tanz-, Film- und Kulturprojekten.
Thomas Krützberg, Leiter des Jugendamtes, erklärt die weitere Vorgehensweise: "Bei einem Antragsvolumen von insgesamt ca. 400.000 Euro wird es nicht leicht werden, die Zuwendungssumme in Höhe von 90.000 Euro zu verteilen. Einige Anträge werden voraussichtlich aus dem Raster fallen, weil sie nicht mit den Zielen des lokalen Aktionsplans (LAP) Duisburg vereinbar sind. Andere Projekte müssen wohl mit weniger Geld als kalkuliert planen. Die Entscheidung, wer in welcher Höhe Fördergelder erhält, fällt am 10.02.2012 im Begleitausschuss."
Das Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"" wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de
Alle Informationen zum Programm TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN in Duisburg gibt es mit Klick auf den Link:
"TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" heißt das Programm des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, aus dessen Topf das Duisburger Jugendamt 90.000 Euro für das zweite Projektjahr 2012 erhält.
Die Projekte des Jahres 2011, in dem noch 100.000 Euro zur Verfügung standen, sind allesamt erfolgreich abgeschlossen worden. Dies zeigen u.a. auch die Abschlussberichte der zivilgesellschaftlichen Akteure, die zur Zeit beim Jugendamt eingehen. Schon jetzt kann für 2012 eine ähnlich positive Prognose gestellt werden, denn bis zur Frist am 31.12.2011 sind 50 neue Anträge eingegangen.
Fast alle Projektträger die schon im letzten Jahr teilgenommen haben, haben erneut einen oder gleich mehrere Anträge gestellt, aber auch neue Bewerber sind dabei. Fest steht jedenfalls: Keine andere Gemeinde im Bundesgebiet kann mit solch einer Antragsflut aufwarten. Dies zeigt, dass Themen wie Gewaltfreiheit und Stärkung der sozialen Kompetenz, Maßnahmen zur Förderung von Toleranz, Antisemitismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Duisburg einen hohen Stellenwert haben.
Dieses Jahr reichen die Vorschläge der Akteure, bei denen durchweg Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Vordergrund stehen, von Antiaggressions-Workshops, Einsatz von Bildungslotsen, über Demokratie- und Toleranzförderung durch Aufarbeitung des Nationalsozialismus, Trainingsprogrammen zu Konfliktmanagement, bis hin zu Tanz-, Film- und Kulturprojekten.
Thomas Krützberg, Leiter des Jugendamtes, erklärt die weitere Vorgehensweise: "Bei einem Antragsvolumen von insgesamt ca. 400.000 Euro wird es nicht leicht werden, die Zuwendungssumme in Höhe von 90.000 Euro zu verteilen. Einige Anträge werden voraussichtlich aus dem Raster fallen, weil sie nicht mit den Zielen des lokalen Aktionsplans (LAP) Duisburg vereinbar sind. Andere Projekte müssen wohl mit weniger Geld als kalkuliert planen. Die Entscheidung, wer in welcher Höhe Fördergelder erhält, fällt am 10.02.2012 im Begleitausschuss."
Das Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"" wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.
Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de
Alle Informationen zum Programm TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN in Duisburg gibt es mit Klick auf den Link:



