• Buchempfehlung

    In der Reihe "Was liest DU?" der WAZ empfiehlt unsere Kollegin S. Scherer "Ommas Glück: Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG" von Chantal Louis
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  • Für alle MSV-Fans!

    Sämtliche verfügbaren Bücher und DVDs über den MSV, einschließlich der Neuerscheinung "111 Gründe den MSV zu lieben", können aus der Zentrale in eine Zweigstelle der Wahl bestellt werden!
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  • 7. Offene Lesebühne in Hamborn

    Im Rahmen des Kulturrucksacks NRW findet am Mittwoch, 3.6. von 16.30-18.00 Uhr die 7. Offene Lesebühne "DU schreib(s)t" mit Autor Ralf Koss in der Bezirksbibliothek Hamborn statt.
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Am Tag der kulturellen Vielfalt

gemeinsam gegen TTIP und CETA!!!

Es geht um die Buchpreisbindung, die öffentliche Kulturförderung, das europäische Urheberrecht, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die vielen kleinen kulturwirtschaftlichen Betriebe und um noch viel mehr. Am 21. Mai, am Internationalen Tag der kulturellen Vielfalt, protestieren viele Kulturschaffende, Kultureinrichtungen und Kulturverbände in Deutschland gegen das geplante Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA, TTIP.

TTIP soll dazu dienen, den Handel von Gütern und Dienstleistungen zwischen den USA und der Europäischen Union zu verbessern, indem bestehende "Handelshemmnisse" beseitigt werden sollen. Solche "Handelshemmnisse" für potentielle US-amerikanische Unternehmen in Deutschland sind z.B. die Buchpreisbindung, das europäische Urheberrecht, die öffentliche Kulturförderung und die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch die Haushaltsabgabe. Dies sind keine Handelshemmnisse, sondern die Voraussetzung, um auch in der Zukunft eine Vielfalt an kulturellen Gütern produzieren zu können.
Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturates, Olaf Zimmermann, sagte: "...nichts, leider überhaupt nichts spricht dafür, dass durch TTIP den Verhungernden und den Ungebildeten in den Entwicklungsländern bessere Lebenschancen ermöglicht würden. Die Globalisierung der Märkte befreit die Armen nicht aus ihrem Elend. Im Gegenteil, die globalisierten Märkte machen nur die Reichen immer reicher. Und deshalb geht es bei dem Kampf gegen TTIP nicht nur um den Erhalt der Buchpreisbindung, um die Möglichkeit auch in der Zukunft als Daseinsvorsorge mit öffentlichen Mitteln Kultureinrichtungen zu finanzieren.... Es geht um noch viel mehr!"

(www.tag-gegen-ttip.de)

 [Dr. Jan-Pieter Barbian zum Thema TTIP]

Wir freuen uns auf Sie!

Am Dienstag, 14. Juli 2015, dem französischen Nationalfeiertag, wird die Zentralbibliothek ihren Betrieb in den neuen Räumen aufnehmen und ihre Pforten wie gewohnt um 11.00 Uhr öffnen. Auch wenn noch nicht alle Arbeiten erledigt und auch noch nicht alle Möbel da sein werden, stehen doch alle Medien wieder zur Ausleihe bereit.

Von der Öffnung ausgenommen ist derzeit noch das Schulmedienzentrum, das seinen Service für Schulen und Kindergärten erst zum Beginn des neuen Schuljahres wieder aufnehmen kann.

Die Duisburgerinnen und Duisburger können sich jetzt schon auf Samstag, den 22. August 2015 freuen, wenn die offizielle Eröffnung der Stadtbibliothek und der VHS im Stadtfenster im Rahmen eines großen Bürgerfestes gefeiert wird.































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Digitale Medien in Duisburger Schulen

Um die Potentiale digitaler Medien umfassend für das schulische Lernen nutzbar zu machen, haben das Amt für Schulische Bildung und die Stadtbibliothek Duisburg gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen, dem Kompetenzteam Duisburg und den fünf weiterführenden Schulen Erich Kästner Gesamtschule, Gesamtschule Meiderich, Gesamtschule Emschertal Hamborn-Neumühl, Sekundarschule Hamborn und dem Krupp Gymnasium Europaschule ein Projekt unter dem Titel „Lernen 25 – Digitale Medien in Duisburger Schulen“ initiiert. Dabei sollen die Möglichkeiten des Einsatzes privater mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets von Schülern und Lehrern als Ergänzung zur schulischen Ausstattung getestet werden. Ziel ist es, den Umgang mit Informationsquellen im Internet in den Unterricht zu integrieren. In einer dreijährigen Pilotphase wird das Prinzip, das sich „BYOD“ (Bring your own device) nennt, erprobt. Dazu sollen die Schulen eine gemeinsame Vision vom Lernen mit digitalen Medien und Strategien zu deren Umsetzung entwickeln. Die Stadt Duisburg unterstützt die Schulen bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten und der Integration in den Unterricht.






















 [Schulmedienzentrum der Stadtbibliothek]

 
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