Patenschaft mit dem Schnellboot S78 Ozelot
Die Stadt Duisburg übernahm am 4. September 1974 die Patenschaft über das Schnellboot Ozelot.
Die Patenschaft besteht darin, dass kleine Geschenke zu Weihnachten oder aus besonderen Anlässen ausgetauscht und gegenseitige Besuchseinladungen ausgesprochen wurden und immer noch werden. Mit der Übernahme einer solchen Patenschaft sollte die Verbundenheit der Bundeswehr mit der Bevölkerung gefördert und vertieft werden, wie es in der Patenschaftsurkunde heißt, die im Rahmen einer Feierstunde der damalige Oberbürgermeister Arnold Masselter dem Oberleutnant zur See Frank Ropers überreichte.
Zur 1100 Jahr-Feier im September 1983 wurde die bisher einmalige Erlaubnis der Bundesmarine erteilt, dass das Schnellboot Ozelot mit der gesamten Besatzung nach Duisburg kommen konnte. Das Interesse der Duisburger Bevölkerung an ihrem Patenboot war enorm. Die lokale Presse berichtete täglich und veröffentlichte zahlreiche Fotos. Als der damalige "Ozelot" in Duisburg war, stand seine Ausmusterung schon kurz bevor und das neue Boot war bereits vom Stapel gelaufen. Eine kleine Duisburger Delegation hatte diesem Ereignis in Lemwerder im Juni 1983 beigewohnt. Schon damals stand fest, dass die Stadt Duisburg die Patenschaft auch zu dem neuen Boot "S78 Ozelot" erhalten und fortsetzen wollte. Die Patenschaft ist auch heute sehr lebendig, wovon regelmäßige Besuche in Duisburg und Warnemünde, dem neuen Stützpunkt des Bootes seit der Wiedervereinigung zeugen. Auch die Beteiligung des S78 Ozelot an den Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Portsmouth zeugt von einem regen Interesse auf beiden Seiten. Im Jahre 2000 hat der Ozelot nämlich die Reise auf sich genommen zu den Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums nach Portsmouth zu reisen. Der Stadt Duisburg wurde die Ehre zu Teil, einen städtischen Empfang für die Mitglieder des Rates der Stadt Portsmouth an Bord des Patenbootes geben zu dürfen. Dies sorgte vor allem für die geladenen Gäste für großes Aufsehen, da ein solcher Empfang an Bord eines Kriegsschiffes 50 Jahre zuvor undenkbar gewesen wäre.
Zur 1100 Jahr-Feier im September 1983 wurde die bisher einmalige Erlaubnis der Bundesmarine erteilt, dass das Schnellboot Ozelot mit der gesamten Besatzung nach Duisburg kommen konnte. Das Interesse der Duisburger Bevölkerung an ihrem Patenboot war enorm. Die lokale Presse berichtete täglich und veröffentlichte zahlreiche Fotos. Als der damalige "Ozelot" in Duisburg war, stand seine Ausmusterung schon kurz bevor und das neue Boot war bereits vom Stapel gelaufen. Eine kleine Duisburger Delegation hatte diesem Ereignis in Lemwerder im Juni 1983 beigewohnt. Schon damals stand fest, dass die Stadt Duisburg die Patenschaft auch zu dem neuen Boot "S78 Ozelot" erhalten und fortsetzen wollte. Die Patenschaft ist auch heute sehr lebendig, wovon regelmäßige Besuche in Duisburg und Warnemünde, dem neuen Stützpunkt des Bootes seit der Wiedervereinigung zeugen. Auch die Beteiligung des S78 Ozelot an den Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Portsmouth zeugt von einem regen Interesse auf beiden Seiten. Im Jahre 2000 hat der Ozelot nämlich die Reise auf sich genommen zu den Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums nach Portsmouth zu reisen. Der Stadt Duisburg wurde die Ehre zu Teil, einen städtischen Empfang für die Mitglieder des Rates der Stadt Portsmouth an Bord des Patenbootes geben zu dürfen. Dies sorgte vor allem für die geladenen Gäste für großes Aufsehen, da ein solcher Empfang an Bord eines Kriegsschiffes 50 Jahre zuvor undenkbar gewesen wäre.

