History


Neues aus dem Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten

Oberbürgermeister Adolf Sauerland besuchte Schulgartenprojekt


Oberbürgermeister Adolf Sauerland besuchte das Schulgartenprojekt des ehrenamtlich engagierten Rudolf Kelbassa (rechts neben dem Schild im Bild) an der Gustav-Stresemann-Ralschule.
 

Der sprichwörtliche "grüne Daumen" wird vielen Menschen nachgesagt. Rudolf Kelbassa besitzt ihn definitiv. Der engagierte Rentner begann vor zwei Jahren damit, an der Gustav-Stresemann-Realschule einen Schulgarten anzulegen.

Zusammen mit motivierten Schülerinnen und Schülern baute er den Garten aus, hegte und pflegte die grüne Oase und gewann Sponsoren für das Projekt - wohlgemerkt alles ehrenamtlich. Vom Ergebnis des vorbildlichen Engagements machte sich Oberbürgermeister Adolf Sauerland ein Bild vor Ort und besuchte den Schulgarten.

Der Oberbürgermeister erlebte mit, wie beliebt das Schulgartenprojekt bei den Schülerinnen und Schülern und auch bei der Lehrerschaft ist und war beeindruckt davon, wie viel Engagement und Herzblut in diesem Projekt steckt. Im letzten Jahr wurde das Schulgartenprojekt beim bundesweiten Wettbewerb "Schulhofdschungel" an dem 90 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen, mit dem Preis in bronze ausgezeichnet.

 

Vorlesepatenschaften

Eine Frau sitzt mit einem Buch auf einem Sofa

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Sie mögen Bücher und haben Spaß daran, Kindern vorzulesen? Für viele Kindergärten werden noch engagierte Vorleserinnen und Vorleser wie Frau Berger-Lieder gesucht. Vermitteln Sie Kindern die Freude am Lesen und zeigen Sie Ihnen, welche Abenteuer in Büchern stecken können.

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Schiedsfrauen und Schiedsmänner gesucht!

zwei menschen reichen sich die Hand

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Die Streitschlichtung durch Schiedsmänner und Schiedsfrauen ist bereits über 170 Jahre alt. In der heutigen Zeit wird zu schnell und zu gern der Weg zu den Gerichten gesucht. Es gibt aber eine große Zahl von Streitigkeiten, bei denen eine gerichtliche Entscheidung erkennbar nicht die beste Lösung ist, weil sie nicht zu einer dauerhaften Befriedung der Parteien führt. Hier bietet die außergerichtliche Streitschlichtung eine gute Möglichkeit, einen Streit ohne Polizei, Justiz und Anwälte zu schlichten.

Dies übernehmen speziell geschulte Schiedsfrauen und Schiedsmänner im Alter zwischen 30 und 70, die im jeweiligen Schiedsamtsbezirk wohnen.

Wie werde ich Schiedsperson?

Die Bewerbung erfolgt zunächst beim Rechtsamt, die Schiedspersonen werden dann durch die Bezirksvertretung gewählt und anschließend vereidigt. Es erfolgt eine umfassende Betreuung der Schiedspersonen durch das Rechtsamt in Zusammenarbeit mit dem Gericht. Neben der Erstattung von Sachkosten wird Versicherungsschutz für Schäden, die in Ausübung des Amtes entstehen, und Seminare und Fortbildungsveranstaltungen durch den Bund Deutscher Schiedsmänner u. -frauen (BDS) angeboten.


 
Service:
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