Der Ort

Erbaut auf der Kuppe eines ehemaligen Schlackehügels bezieht sich die Skulptur mit ihren Materialien Stahl und Zink auf die Geschichte und Gegenwart des Ortes. Bis zum Jahr 2005 wurde hier Zink produziert. Mit den gegenüberliegenden Stahlwerken gehört Duisburg heute zu den bedeutendsten Stahlstandorten Europas. Ein Drittel des in Europa erzeugten Roheisens stammt aus den Hochöfen Duisburgs. Heute ist die Anhöhe nach einem der engagiertesten Heimatforscher Duisburgs Heinrich Hildebrand benannt.