Innenhafen Duisburg

Nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, im Schatten der mittelalterlichen Salvatorkirche und des Rathauses, liegt der Innenhafen Duisburg.
Luftbild InnenhafenGroßbildansicht

Die einmalige Kulisse der imposanten alten Speichergebäude und Mühlen, die heute sämtlichst neuen Funktionen zugeführt wurden (Gastronomie: Faktorei; Restaurant in der Küppersmühle; Manna-Bar; Diebels-Brauhaus mit Ponton auf dem Wasser des Innenhafens; Museen: Museum Küppersmühle - Sammlung Grothe; Kultur- und Stadthistorische Museum), war der Ausgangspunkt für neue städtebauliche Entwicklungen auf diesem Gelände.

Das 1,8 km lange alte Hafenareal erwachte zu neuem Leben und wurde zum Träger des Strukturwandels in der Stadt. Das Leitziel "Arbeiten, Wohnen und Freizeit am Wasser" trägt mittlerweile und ist zum international beispielgebenden Modell geworden. Internationale Architektenstars wie Foster/Ingenhoven und Herzog/de Meuron waren maßgeblich an der Umformung des alten Hafenareals beteiligt. Dani Karavans "Garten der Erinnerungen", in dem auch Zvi Heckers neues Jüdisches Gemeindezentrum steht, erweitert das Areal architektonisch-künstlerisch. Den Abschlußss des Innenhafenbereichs bildet die Schwanentorbrücke, Hubbrücke und zugleich technisches Meisterwerk. Von hier starten die Ausflugsschiffe auf denen der größte Binnenhafen der Welt, den Duisburg an Rhein und Ruhr hat, erkundet werden kann.