MKM Museum Küppersmühle

Hans-Christian Schink: Fotografien 1980 bis 2010
1. Juli - 3. Oktober 2011

Das MKM zeigt rund 100 zumeist großformatige Arbeiten aus drei Jahrzehnten künstlerischen Schaffens, mit dem Schink die deutsche Fotografie geprägt hat.

Museum DKM

Iran Amlash
4. März bis 30. September 2011

Tiergefäße und Tierbronzen aus dem Iran in der Sammlung DKM.

Die Duisburger Kunstmuseen

Duisburg präsentiert sich als Stadt moderner Kunst. Mit dem Museum DKM, dem LehmbruckMuseum und dem Museum Küppersmühle zeigen gleich drei Kunstmuseen ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm und ihre herausragenden Sammlungen moderner Kunst mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten.

MKM Museum Küppersmühle

MKM Museum KüppersmühleGroßbildansicht
Außenansicht Küppersmühle

Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst ist eines der größten deutschen Privatmuseen und liegt direkt im lebhaften Duisburger Innenhafen. Moderne Baukunst von Herzog & de Meuron trifft hier auf regionstypische Industriekultur.

Mit der Sammlung Ströher präsentiert das MKM eine der umfangreichsten Sammlungen deutscher Nachkriegskunst. Den Besucher erwartet auf rund 2.500 m² ein Rundgang durch mehrere Jahrzehnte herausragenden Kunstschaffens deutscher Künstler von internationalem Rang, darunter Georg Baselitz, K.O. Götz, Candida Höfer, Anselm Kiefer oder Gerhard Richter.

Zusätzlich bietet das MKM ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm zeitgenössischer Kunst, im Jahr 2011 u.a. mit Werkschauen von Anthony Cragg und Hans Christian Schink.

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Museum DKM / Stiftung DKM

Außenansicht Museum DKM, Foto: W.J. HannappelGroßbildansicht
Außenansicht Museum DKM

Das Museum DKM liegt im Zentrum der Duisburger Innenstadt zwischen Kantpark mit dem Lehmbruck Museum und Hauptbahnhof. Der Schweizer Architekt Hans Rohr stand 2005 vor der schwierigen Aufgabe, eine Wohn- und Gewerbeimmobilie mit Vorderhaus und Hoftrakt der 1960er Jahre in ein Haus für die Kunst umzuwandeln, wobei er einen neuen Baukörper hinzufügen konnte.

Nach der Vorstellung der Stifter sollte die Architektur in nobler Zurückhaltung der Ausstellung von Kunst dienen. Entstanden ist ein Museum, das aus drei Baukörpern besteht, sich über fünf Ebenen erstreckt und 2.700 m² oder 51 Räume umfasst. Aus den Räumen des Neubaus bieten sich inszenierte Ausblicke in Außenbereiche.

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