Fortsetzung des barrierefreien Ausbau im Rheinuferpark Rheinhausen

Mit dem barrierefreien Ausbau im Rheinuferpark Rheinhausen geht es weiter.
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Rheinuferpark Rheinhausen

Im vergangenen Jahr wurde das Wegenetz auf der ehemaligen Werksbahntrasse entlang des Hochufers zwischen der Osttangente Rheinhausen und der Rheingasse an der Krupp`schen Halde und südlich der Fährstraße auf einer Länge von ca. 1.8 Km erneuert. In dieser Woche beginnt das Amt für Umwelt und Grün nun die Arbeiten auf der so genannten "Diergardtrasse" zwischen der Essenberger Straße und der Deichstraße auf einer Länge von ca. einem Kilometer. durch den Ausbau der Grünverbindung auf der alten Werksbahntrasse ensteht eine wichtige Grünvernetzung vom Rheindeich an das vorhandene Wegenetz in Richtung Oestrum.

Für den barrierefreien Ausbau wird an der Essenberger Straße der Alte Bahndamm abgetragen und eine Rampe angelegt. Die Wege werden komplet mit einer wassergebundenen Wegedecke hergestellt. Eine seitliche Führung wird durch Rasen- und Krautflächen sichergestellt. Die Straßenanschlüsse Essenberger Straße, Otto-Schulenberg-Straße, Wendehammer Mühlenweg und Deichstraße werden mit Betonpflaster gepflastert und mit taktil wahrnembaren Aufmerksamkeitsfeldern aus Noppen- und Natursteinpflaster kenntlich gemacht. Absperrpfosten mit rot/weiß reflektierenden Bändern und seitlich eingebaute Natursteinfelsen sollen dass unbefugte Befahren der Wege verhindern.

Für den Wegebau sind vorab Rodungsarbeiten von Brombeeren und einzelnen Gehölzen notwendig. Da nach dem Landschaftsgesetz ab dem 1. März ein Rodungsverbot besteht, werden diese Arbeiten vorgezogen und im Januar durchgeführt. Im Februar beginnen dan die Bauarbeiten für den Wegebau. Die Baukosten einschließlich Grunderwerb betragen ca. 278.000 €.