Ökologisch abgestuftes Wasserbewirtschaftungssystem
Die auch unter ökologischen und stadtgestalterichen Aspekten wichtige Anhebung des Wasserspiegels des östlichen Innenhafens soll eine hohe Freizeitnutzung ermöglichen.
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Der Solitär Eurogate ist eines der letzten noch ausstehenden Gebäude im Innenhafen Duisburg. Der neue Entwurf aus dem Hause Foster + Partners übernimmt die vorgefundene sichelförmige Grundstücksform im so genannten Holzhafen für den Grundriss des Gebäudes und verschwendet damit so wenig Wasserfläche wie möglich.
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Die "Faktorei 21" liegt auf demselben Grundstück wie der "Speicher Allgemein" und das Hafenforum. Der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes ist gerade in architektonischer Hinsicht eine Herausforderung gewesen:
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Einmalig ist sie, die erste höhenverstellbare Hängebrücke der Welt. Und sie ist ein Blickfang: Zwischen vier Pylonen spannt sich die 150 Tonnen schwere Brücke, die aus 14 Betoneinzelteilen besteht.
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Noch vor wenigen Jahren lagerte im Hafenforum tatsächlich noch Getreide. Heute kann man es sich angesichts der modernen Büroräume kaum noch vorstellen. 1996 wurde der Gebäudekomplex fertiggestellt - nach den Plänen des britischen Architekten Sir Norman Foster.
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Ökologisch abgestuftes Wasserbewirtschaftungssystem
Die Anlage der Grachten ist städtebaulich ein prägendes Element und hat darüber hinaus die Aufgabe, als Mittelglied eines abgestuften Wasserbewirtschaftungssystem Regenwasser ökologisch und naturnah zu entsorgen.
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Ökologisch abgestuftes Wasserbewirtschaftungssystem
Die Anlage der Grachten ist städtebaulich ein prägendes Element und hat darüber hinaus die Aufgabe, als Mittelglied eines abgestuften Wasserbewirtschaftungssystem Regenwasser ökologisch und naturnah zu entsorgen.
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1. Bauabschnitt
Einen eigenen unverwechselbaren Akzent setzt das H2-Office, ein weiteres Bauvorhaben auf der Nordseite des Innenhafens, das von dem Hamburger Architekturbüro Bothe, Richter, Teherani geplant wurde.
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Das Kontorhaus war das erste Zeichen für eine Veränderung im Innenhafen:
Der unansehnlich wirkende "Kasten" neben der Schwanentor-Brücke wurde ein Vorzeigeprojekt für den wandel des Innenhafens zu einem modernen Dienstleistungsstandort.
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In der umgebauten Küppersmühle, einem zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichteten bedeutenden Baudenkmal der Industriegeschichte, wurde am 17.04.1999 die „Kunstsammlung Grothe – Museum für Gegenwartskunst“ in Anwesenheit von Frau Ministerin Ilse Brusis und zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland eröffnet.
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Der Entwurf des Wiener Büros Ortner & Ortner knüpft an die funktionelle Architektur des Speichergebäudes aus den 30er Jahren an und entwickelt diese für die neue Nutzung als Archiv radikal weiter.
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Die Marina Duisburg hat 133 Dauerliegeplätze und bietet durchreisenden Sportboot-Kapitänen einen reizvollen Zwischenaufenthalt unmittelbar am Rhein und zugleich auch mitten in der Stadt.
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Das Architekturbüro Reichel + Stauth, mit Hauptsitz in Braunschweig, realisierte eine Architektur mit Eigenständigkeit,die sich gleichzeitig bewusst in der Fassadensprache als auch in der Formensprache an die historischen Speichergebäude an der Promenade anpasst.
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Ökologisch abgestuftes Wasserbewirtschaftungssystem
Die Anlage der Grachten ist städtebaulich ein prägendes Element und hat darüber hinaus die Aufgabe, als Mittelglied eines abgestuften Wasserbewirtschaftungssystem Regenwasser ökologisch und naturnah zu entsorgen.
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Die traditionelle Anlegestelle in der Innenstadt, der Steiger Schwanentor, wurde 1994 im Rahmen der IBA komplett neu gestaltet - wieder war es Sir Norman Foster, der den etwas altmodischen und nicht mehr den neuesten Ansprüchen der Weißen Flotte entsprechenden Steiger modernisierte.
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Die Schaffung der notwendigen Infrastruktur wurde seit 1996 als Vorleistung der öffentlichen Hand mit Fördermitteln des Landes NRW und der europäischen Union geschaffen.
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Beispielhaft für die Entwicklung zu einem Dienstleistungsstandort ist sicherlich die Ansiedlung der „alltours flugreisen gmbh“, einem führenden Unternehmen aus der Tourismusbranche.
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3. Bauabschnitt
GEBAG Duisburger Gemeinnützige Baugesellschaft AG
Die beiden vom Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg geplanten Gebäude
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Hellmich Unternehmensgruppe
In einem ersten Bauabschnitt wurden von den renommierten international tätigen Architekten Rhode, Kellermann und Wawrowsky aus Düsseldorf 25 Wohnungen fertig gestellt.
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Interessante Architektur und ökologisch vorbildliche Technik, mit der Fertigstellung des neuen Verwaltungsgebäudes für die Zentralen Polizeitechnischen Dienste des Landes NRW im Herbst 2002 wurde die Entwicklung des Innenhafens um einen weiteren besonderen Baustein ergänzt.
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Drei Tage vor Weihnachten des Jahres 2007 hat NRW-Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff den Duisburgern ein großes Weihnachtsgeschenk gebracht: Das Landesarchiv wird definitiv am Duisburger Innenhafen gebaut. Untergebracht wird es dort im letzten noch nicht umgebauten Speichergebäude unweit der Schwanentorbrücke.
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