Verhalten im Wald
Viele Pflanzen und Tiere leben in unseren Wäldern, zahlreiche Menschen suchen hier Erholung und Ruhe. Vermeiden Sie deshalb bitte alles, was zu unnötigen Störungen und Beeinträchtigungen führen kann. Im Folgenden soll auf einige besonders wichtige Punkte hingewiesen werden.
Betreten des Waldes

Grundsätzlich ist das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung erlaubt, auch abseits der Wege. Dies geschieht jedoch auf eigene Gefahr.
Bestimmte Flächen dürfen nicht betreten werden. Dazu zählen: Jungbaumbestände, sogenannte Kulturen oder Dickungen, eingezäunte Flächen, Flächen auf denen Bäume gefällt werden, Hochsitze sowie als gesperrt gekennzeichnete Wege und Flächen.
In besonderen Fällen (z. B. große Waldbrandgefahr) kann der Wald auch zeitweilig gesperrt werden.
Das Befahren des Waldes mit Motorfahrzeugen ist nur denen erlaubt, die im Wald arbeiten und eine Genehmigung des Waldbesitzers vorweisen können.
Gegenseitige Rücksichtnahme ist im Wald immer angebracht, ob zwischen Fußgängern und Radfahrern oder Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern.
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Befahren der Waldwege
Grundsätzlich ist das Befahren der Waldwege mit Motorfahrzeugen sowie das Abstellen derselben verboten. Waldzufahrten sind unbedingt frei zu halten, damit Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei und forstwirtschaftlicher Verkehr passieren können.
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Hunde im Wald
Hunde müssen sich immer im Einwirkungsbereich des Hundeführers aufhalten. Auf den befestigten Wegen dürfen Hunde frei laufen, abseits der Wege und in Naturschutzgebieten gilt die Leinenpflicht.
Bedenken Sie als Hundehalter bitte, dass nicht jeder hocherfreut ist, wenn Ihr Hund sie oder ihn anspringt. Es gibt auch Menschen, die Angst vor Hunden haben. Spiel- und Liegewiesen sowie Kinderspielplätze sind ohnehin tabu. Bei großem Betrieb nehmen Sie Ihren Hund an die Leine und schon kann es keinen Ärger geben.
Für jeden Hundehalter sollte es Ehrensache sein, Belästigungen für Dritte zu vermeiden. Nicht jedes Kind findet es drollig, von einem Hund, der ungefähr seine Größe hat, abgeschleckt zu werden. Dicke Holzknüppel, die unsere braven Vierbeiner nach dem Tragen mitten auf dem Weg liegen lassen, sind auch nicht für jeden Spaziergänger oder Radfahrer die helle Freude, von Hundehaufen ganz zu schweigen.
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Rauchen & Feuer im Wald
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Sammeln von Pilzen, Blumen, Beeren usw.
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Zecken
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Veranstaltungen im Wald
Bei größeren und organisierten Veranstaltungen, wie z. B. Wandertouren, Lauf- und Fahrradwettbewerben, ist eine Genehmigung bei der Forstverwaltung einzuholen.
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