Das schreibt die Presse

Nachfolgend finden Sie in Auszügen die Reaktionen der Presse zum Projekt, den Bürgerforen und Veranstaltungen im Rahmen des Projekts Duisburg2027.

Pressestimmen zu dem Entwurf der Strategie für Wohnen und Arbeiten


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Duisburg 2027: Acht Bilder für die Zukunft (RP online vom 11.05.2011)

Duisburgs neuer Flächennutzungsplan wird nicht am grünen Tisch entwickelt. Vielmehr entscheiden die Bürger mit, wo künftig gewohnt und gearbeitet wird oder wo wir unsere Freizeit verbringen wollen. (...) Mit acht Bildern wirbt die Stadt bei den Bürgern dafür, sich an der Diskussion um Duisburg2027 zu beteiligen. Wenn beispielsweise auf einem dieser Motive für Forschung und Wissenschaft geworben wird, dann bedeutet dies auch, dass das Duisburger Bildungssystem die Voraussetzungen schafft, um zu forschen und wissenschaftlich zu arbeiten. Und wenn es darum geht, Freiräume zu erhalten oder auch neu zu schaffen, dann geschieht dies in der unmittelbaren Umwelt der Bürger, so dass ihr Interesse an Mitwirkung als hoch eingeschätzt werden kann.


Gemeinsame Sache (WAZ vom 11.05.2011)

800 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung, 250 Duisburger die sich in den Bürgerforen intensiv mit der Zukunft ihrer Stadt auseinandergesetzt haben - das ist eine gute Bilanz der offenen Einbindung von Bürgern in die grundsätzliche Stadtplanung, die Flächennutzungplan darstellt. Das Versprechen der Planer, weiter auf die Bürger zu hören, sollte Laune machen, weiter mitzuwirken. Je mehr Bürger mitreden, desto weniger können sich Planer herausreden, wenn Planungen auf Widerstand stoßen. Also: Mitreden, mitgestalten. Planung geht jeden an.


Acht Bilder für die Zukunft der Stadt (NRZ vom 11.05.2011)

Denn die 40 strategischen Ziele, die die Stadtplaner für die Anschaulichkeit plakativ in acht hübsche Bilder verpackt haben, sind auf den ersten Blick so schwammig formuliert, dass sie auch für jede andere Stadt gelten könnten (...). Wie Stadtdirektor Peter Greulich gestern treffend formulierte, seien das Leitbilder "gegen die niemand etwas haben kann". Spannend werde es erst im zweiten Schritt: Wenn es nämlich darum geht, die Strategie anhand konkreter Projekte und Standorte umzusetzen.


Pressestimmen zu den Bürgerforen


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Bürgerforum will mehr Beteiligung (NRZ vom 13.11.2010)

Das Bürgerforum Mitte hat den Eindruck, dass die Politik und Verwaltung meint, besser ohne engagierte Bürger auszukommen. (...) Bei den aktuellen Entwicklungen zur "Duisburger Freiheit" seien die Bürger bisher nicht einbezogen worden. Das wichtigste sei bei einer Bürgerbeteiligung Transparenz und Vertrauen. "Wie soll das aber entstehen, wenn Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind?" fragt das Bügerforum und fordert die Stadt daher auf, im Sinne einer guten "Local Governance" die letzten Planungen in einer öffentlichen Veranstaltung und im Internet vorzustellen.


Rheinhauser Modell für "Duisburg 2027" (WAZ West vom 27.10.2010)

Während die Verwaltung zuletzt vor allem mit eigenen Fachbeiträgen für das Projekt beschäftigt war, will sie jetzt aber wieder mit den Bürgern in Kontakt treten.(...) Die Debatte in Rheinhausen soll Modellcharakter für die ganze Stadt haben und deshalb sind die drei Seiten auch nicht unter sich: Auf der Zuschauertribüne sollen Politiker und Foren-Teilnehmer aus anderen Stadtteilen sitzen, um das Vorgehen später auf ihren Bezirk zu übertragen.


Mitsprache darf nicht aufhören (WAZ vom 03.05.2010)

Die Planer müssen auch andere Interessen berücksichtigen, Konflikte sind also zu erwarten, Kompromisse zu finden. Das kann zu Enttäuschung führen bei den Bügern, die ihre Ideen zum Planungsauftakt beigesteuert haben. Dennoch sollten sie dabei bleiben, Politik und Verwaltung beim Wort nehmen.


Stadtplanung: Pfiffige Bürger mischen mit. Politik will weiteren Dialog mit den Bürgerforen (WAZ vom 03.05.2010)

Politik und Verwaltung der Stadt zeigten sich beeindruckt von soviel Gestaltungswillen "von unten" und wollen die meisten Ideen zügig umsetzen. (...) Vor rund 150 Zuhörern begrüßten die Sprecher aller Ratsfraktionen die aktive Mitarbeit der Bürger.


Bürger planen die Stadt (RP vom 20.04.2010)

Oft fühlen sich Bürger übergangen, wenn es um die Stadtplanung geht. Dass sich viele Duisburger aktiv mit der Stadtentwicklung auseinandersetzen und mit eigenen Ideen daran teilhaben wollen, bewies gestern die Ausstellung "DuisbürgerIdeen" im Forum. (...) Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler nannte das Projekt gestern "einen wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung". Er war vor allem vom umfangreichen Engagement der Bürger begeistert: "Es wurden nicht nur viele gute Ideen erarbeitet, sondern auch anschaulich präsentiert."


Bürger planen für die Zukunft (WAZ vom 20.04.2010)

"Respekt", so Centermanager Lutz Müller zu den versammelten Männern und Frauen aus allen Stadtteilen. Die hatten ihre Gedanken in die Zukunft gerichtet und Ideen gesammelt, wie sie später einmal in Duisburg leben möchten. Eine Essenz daraus wurde am Montag unter dem Titel "DuisbürgerIdeen" im Forum vorgestellt.


Zukunftsgedanken (NRZ vom 27.03.2010)

Die Liste der Vorschläge für den Bezirk Mitte ist lang: Da wäre die Idee, brach liegende Bahntrassen zur Anbindung der Innenstadt an den Rhein zu nutzen. Oder eine kleine Brücke zur Hafenmole in Wanheimerort zu schaffen. (...) Überhaupt sollte das Schrumpfen von Ortsteilen als Chance genutzt werden, mehr Raum für Begegnungen und damit sozialen Zusammenhalt zu schaffen.


Duisburg 2027: Mehr Kreisverkehre müssen her (WAZ-Süd vom 16.02.2010)

"Wir müssen mehr in Zusammenhängen denken und Effekte von Wirkungen unseres Handelns an einer Stelle auf andere Flächen einbeziehen", forderte Peter Furthmann für die Arbeitsgruppe Freiraum und Umwelt [des Bürgerforums Süd]. Mehr als heute müsse freiflächendsparend gebaut werden, müssten Brachen renaturiert, versiegelte Flächen rückgebaut und das Stadtklima durch den Erhalt von Ausgleichsflächen verbessert werden.


Ein Füllhorn an Ideen (NRZ vom 09.02.2010)

Das Rheinhauser Bürgerforum ist Spitzenreiter.(...)Die Mappen mit der Dokumentation ihrer Arbeit zum Projekt "Duisburg2027" sind so dick wie keine anderen aus den sieben Stadtbezirken. (...) Zudem fordert das Bürgerforum ähnlich wie in Ruhrort einen "Masterplan" für Rheinhausen, der die Entwicklung des Bezirks steuert.


Hochhäuser weg, Park her (RP vom 03.02.2010)

Das Homberger Bürgerforum hat der Stadtspitze am Montagabend seine Ergebnisse vorgestellt. Stadtdirektor Dr. Peter Greulich zeigte sich beeindruckt, wie "intensiv und systematisch" es gearbeitet habe. "Viel Gutes und Brauchbares" für den weiteren Stadtplanungsprozess sei dabei herausgekommen.


Der Pleitegeier auf Tiefflug (WAZ Nord vom 29.01.2010)

Dennoch heißt Geldknappheit nicht zwangsläufig: Nichts geht mehr. Wenigstens Gedanken für die Zukunft kann man sich machen. Und das hat das Bürgerforum [Hamborn] getan. Dessen Repräsentant Klaus Becker stellte vor, was sich engagierte Bürger unter Duisburg in knapp 20 Jahren wünschen. Das reichte von Kultur vor Ort bis hin zum Mut, überflüssige Gebäude abzureißen und durch Grün zu ersetzen.


Stadt baut auf die Ideen der Bürger (NRZ vom 22.01.2010)

Arne Lorz, Projektleiter von "Duisburg 2027", zeigt sich sehr angetan, von dem, was die Bürgerforen der Verwaltung auf den Tisch gelegt haben: "Das ist eine sehr konstruktive Art der Beteiligung. Ich kann versichern, dass wir sehr gute Ergebnisse präsentieren können."


Haushaltstage treffen Projekt Duisburg 2027 (RP-Online vom 21.01.2010)


Stadt muss Spannendes bieten (WAZ vom 12.12.2009)

Das Bürgerforum [Mitte] hat sich außerdem mit dem Dilemma von Schrumpfung, Armut und Demografie Duisburgs befasst und Lösungswege aufgezeigt. (...) Das Bürgerforum macht Vorschläge zur Steigerung sowohl der Lebensqualität als auch der kulturellen, beruflichen udn sozialen Optionen. Duisburg müsse Außergwöhnliches und Spannendes bieten, um im Städtewettbewerb mithalten zu können.


Arbeitsplätze zentrale Anliegen (NRZ vom 05.12.2009)

Ergebnisse der Bürgerforen zum Projekt Duisburg2027 liegen der Stadt nun vor (...) Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen gehörte zu den zentralen Anregungen, aber auch Verkehrsthemen, Zugänge zu Bildungsangeboen, eine gleichberechtigte Teilhabe aauch den Bürgern mit Migrationshintergrund zu ermöglichen, Freizeit, Kultur, Gesundheit und Sportangebote zu verbessern, den Grünanteil in den Bezirken zu erhöhen, waren Teilaspekte, zu denen die Foren Beiträge und Vorschläge zusammengetragen haben.


Der eigentliche Sinn der Bürgerforen (NRZ West vom 30.11.2009)

Der Druck ist hoch. Nichts geringeres als eine "neue Definition der Stadt" wird von den Bürgerforen erwartet, sie sollen "Quelle der Inspiration" sein. Das waren die Worte von OB Sauerland, noch bevor die erste Arbeitsgruppe getagt hatte. Und immer, wenn in den letzten Monaten eine langfristige Entscheidung in Sachen Stadtplanung anstand, dann hieß es oft aus dem Rathaus: "Da warten wir erst einmal ab, was bei den Bürgerforen herauskommt."


Zurück zur Stadt im Grünen (NRZ West vom 18.11.2009)

Bei den Gedanken, die sich die Homberger Arbeitsgruppe gemacht hat, geht es immer wieder um Freiräume, Erholungsräume und Grünflächen. Das Forum kehrt mit seinem Konzept zurück zu den Wurzeln. Als Leitspruch und Grundlage für alle Überlegungen greift es die Bezeichnung auf, die Homberg schon als Anhang trug, als der heutige Duisburger Ortsteil noch eine selbständige Gemeinde war: "Homberg, die Stadt im Grünen". Denn Homberg könne vor allem mit seiner kilometerlangen Rheinfront punkten und verfüge mit dem weiten Rheinvorland in Richtung Baerl über ein ideales Naherholungsgebiet.


Dank für Arbeit in den Bürgerforen (NRZ vom 14.07.2009)

Mit einem Sommerfest im Landschaftspark Duisburg-Nord bedankte sich das Dezernat Stadtentwicklung für die ehrenamtliche Arbeit der Bürgerforen. (...) Beim Sommerfest trafen sich 70 Teilnehmer mit Stadtbaurat Jürgen Dressler, Martin Linne, Leiter des Amts für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Arne Lorz, Projektleiter Duisburg 2027 und weiteren Projektmitarbeitern. Jürgen Dressler lobte das bürgerschaftliche Engagement und den hohen zeitlichen Einsatz der Teilnehmer.


Einfluss auf die Zukunft der Stadt (NRZ vom 12.02.2009)
In jedem Duisburger Stadtbezirk hat die Stadtverwaltung ein Bürgerforum eingerichtet. Im Bezirk Süd arbeiten rund 100 Personen darin mit. Sie haben unterschiedliche Erwartungen, wollen vor allem mitgestalten.
... "Wo würden wir real heute ansiedeln, wenn man sich aus Großenbaum verlagern wollte?" ... "Wie kriegt man es hin, dass in einzelnen Ortsteilen nicht nur alte Menschen wohnen?"


Einsatz für den Stadtteil (RP West vom 03.02.2009)

Viele unterschiedliche Meinungen prallen in den Foren ... aufeinander. Sowohl Altersstruktur, unterschiedliche Berufs- und Lebenserfahrung als auch individuelle Verbundenheit zu Clubs oder Vereinen prägen die Ansichten der Mitwirkenden. "Aber das ist ja gerade das Spannende an so einem Austausch"...


Auf der Suche nach Zukunft (NRZ Duisburg West vom 12.12.2008)

Die Sprecher der Rheinhauser Foren über das Wie, das Warum, die Möglichkeiten und die Grenzen der Mitwirkung. ..."Wir wollen damit auch signalisieren, welche Entwicklungen wir für zielführend halten, um die Stadt und vor allem unseren Bezirk zukunftsfähig zu machen." Außerdem soll aus dem Bürgerforum ein Netzwerk wachsen, das ganz andere Probleme als den Flächennutzungsplan anpacken könnte... Organisieren muss sich das Forum selbst - von der einzelnen Arbeitsgruppen-Sitzung bis zur stadtweiten Koordination der sieben Bezirks-Foren. "Das ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe."


Gelungener Auftakt  (WAZ vom 04.12.08)
Projekt "Duisburg 2027 stößt auf Interesse ...Mit Hilfestellung des Stadtentwicklungsdezernats bei der Moderation und des jeweiligen Bezirksamtes ... sind die Weichen gestellt worden.

Bürgerforen haben ihre Arbeit aufgenommen (RP vom 02.12.08)
... Rund 300 Bürgerinnen und Bürger bringen sich aktiv bei der Gestaltung ihrer Stadt und der Stadtteile ein ...Nun arbeiten die Foren in drei bis fünf Arbeitsgruppen pro Stadtbezirk ... "Zum Beispiel bieten wir in Kürze auch erste Fachvorträge zum demografischen Wandel, zu integrierten Stadtentwicklung oder zu Trends in Duisburg an", gibt Lorz Einblicke in die weitere Arbeit ...


Bürger wollen mitgestalten  (WAZ Nord vom 15.11.08)
Oberbürgermeister Adolf Sauerland bekräftigte ..:"Eine Stadt muss für Bürger entwickelt werden. Lassen Sie uns das zusammen tun. Zusammenarbeit kann die Stadt vorantreiben." ... Und genau das ist es, was die Bürger sich wünschen. Sie wollen ihre Stadt mitgestalten ...ihre Wünsche äußern und Ideen einbringen ... "Doch gute Ideen, die realisierbar sind, werden Einzug in den Rat finden."


Bürger gestalten ihre Stadt (RP vom 17.10.08)
"Zahlreiche Rheinhauser zog es am Mittwochabend zur Auftaktveranstaltung... Die Verwaltung hat bisher mit Absicht keine Vorschläge über einen neuen Flächennutzungsplan veröffentlicht, um die Anregungen der Bürger nicht zu beeinflussen... Dabei ständen aber vor allem nicht parteipolitische oder persönliche Interessen der Mitglieder im Vordergrund, sondern die Bedürfnisse der Bürger."

Kommentar: Große Zahlen und kurze Wege (NRZ West, 17.10.08)
"Die Bürgerforen sind aus Sicht der demokratischen Beteiligung nur zu begrüßen... auch ein Wagnis. Wer es nicht einmal schafft, alle paar Jahre ein Kreuzchen zu machen, der wird auch nicht mitdiskutieren wollen ...Umso erfrischender war die große Zahl der Bürger, die zum Auftakt kamen und mitmachen wollen ..."

Der Bürger als Keimzelle der Stadtplanung (NRZ West, 15.10.08)
"... wollen mehr Bürger mitarbeiten als erwartet.... und dem Bürger wird dabei auch einiges abverlangt... Bundesweit einmalig ... Veranstaltungen haben aber auch die Kernfragen aufgeworfen, an denen die Bürgerforen schwächeln könnten... Wie ist gewährleistet, dass die Sache nicht zum Tummelplatz für Leute mit eigenen Zielen wird? Dafür müssten die völlig selbständig arbeitenden Foren schon selbst sorgen..."


Viele Bürger diskutieren mit Planern (WAZ-Süd)
"Im Projekt "Duisburg 2027" startet die Verwaltung den bundesweit einmaligen Versuch, die Bürger... einzubinden.
Grosses Interesse... an den Themen Verkehr, Nutzung und Ausbau von Grünzügen..."


Konzept der Foren kann aufgehen (Rheinische Post vom 04.09.08)
"Am Ende stand bei vielen Bürgern die Erkenntnis, dass sie sich tatsächlich an der Entwicklung ihrer Stadt aktiv beteiligen können und bei der Verwaltung die Zuversicht, dass ihr Konzept aufgehen kann."
"Kommentar: Experiment gelungen ... dass mit 150 Besuchern mehr zum ersten Bürgerforum gekommen waren, als die Veranstalter selbst erwartet hatten, ist schon ein Erfolg für dieses Modell."

Die Zukunftsbrille aufsetzen (WAZ vom 04.09.08)
"Zukunft findet Stadt - und zwar gemeinsam mit Ihnen", fasste Oberbürgermeister Adolf Sauerland das Anliegen der Stadtplaner zusammen. Im Dialog zwischen Politik und Bürgern sollen Strukturen gefunden werden, "die diese Stadt neu aufstellen und über Jahrzehnte hinweg wirken werden." (...) Stadtentwicklungsdezernent Jürgen Dressler: "Wir können ruhig mutig sein." (...) "Ich weiß was ich will, aber ob das richtig ist, muss sich im Dialog mit Ihnen entscheiden."

Rheinische Post vom 05.09.08
"Frage des Tages: Wollen Sie bei den Bürgerforen mitmachen? JA: 50 Prozent, NEIN: 50 Prozent"


Pressestimmen zur Jugendbeteiligung "DeineStadt-DeineIdeen"


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Die Jugend plant ihre Stadt (WAZ vom 03.05.2010)

Sie sind die geborenen Experten für die Zukunft: Kinder und Jugendliche. Daher waren auch sie aufgerufen, die Stadt mitzuplanen, in der sie künftig leben sollen - und im Idealfall auch wollen. Im Hundertmeister wurde ihr Engagement von Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Planungsdezernent Jürgen Dressler gewürdigt.


Ausgesperrt - Beim Jugendforum äußerte sich der Nachwuchs, wie er sich die Stadt demnächst vorstellt
(WAZ vom 30.03.2010)

Die drei Stadtbezirke im Norden verzeichneten mit jeweils über 20 teilnehmenden Jugendlichen stadtweit die größte Beteiligung junger Leute. In Hamborn waren es sogar 31 Jugendliche. (...) Überall äußerten sie den Wunsch, mehr Treffpunkte zu schaffen.


Jugendliche Vorschläge erwünscht (RP-online vom 22.09.2009)

"Unser Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Beteiligung der Jugendlichen zwischen 11 und 20 Jahren an Stadtentwicklungsprozessen zu verbessern (...)", kommentiert Nadine Tita, die in Zusammenarbeit mit Arne Lorz das Projekt entworfen hat. Um die Jugendlichen für eine derart seriöse Rolle anzusprechen, haben Frank Tentler und Christoph Müller- Girod ein Internetkonzept erstellt, das auf junge Leute ausgerichtet ist. "Wir haben eine Schaltstation geschaffen, die mit vielen sozialen Netzwerken verknüpft ist. So können wir Informationen an Jugendliche vermitteln, wenn sie sich in ihren virtuellen Räumen aufhalten", so Tentler.