Startseite


History


Duisburger Denkmalthemen

Die neue Reihe informiert in Zukunft in loser Folge über unterschiedliche Themen aus den Bereichen Baudenkmal, denkmalwerte Ortsteile, Bodendenkmal oder andere Bereiche der Denkmalpflege.

Heft 6 - Feuriges Vermächtnis - Ein Friedhof der Eisenzeit in Rheinhausen-Bergheim


Großbildansicht

Im Vorfeld der Erschließung eines neuen Baugebietes in Duisburg Bergheim wurde der Baugrund durch die Stadtarchäologie untersucht. Die Archäologen fanden im Boden mehr als 160 Grabstellen, die sie vor der endgültigen Zerstörung durch die Baggerschaufel bewahren konnten. Der spektakuläre Fund, ein Friedhof aus der Eisenzeit, wird jetzt ausführlich in einer neuen Broschüre der Reihe "Duisburger Denkmalthemen" vorgestellt.

 

Kostenlos erhältlich ist das Heft im Rathaus, Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz und der Unteren Denkmalbehörde, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, in den Museen und Bezirksämtern der Stadt und dem neuen Visitor-Center im City-Palais.

 
Seitenanfang

Heft 5 - Die mittelalterliche Pfarrkirche St. Georg in Mittelmeiderich


Großbildansicht
Die heutige evangelische Kirche in Mittelmeiderich besitzt eine bewegte Baugeschichte, die weit in das Mittelalter zurückreicht. Bis Mitte des 16. Jahrhunderts war sie noch dem Heiligen Georg geweiht und als katholische Pfarrkirche mit einem großen Kirchspiel ausgestattet. Die Grabungen der Duisburger Stadtarchäologie haben im Zuge der Sanierung der Kirche im Jahr 2008 zahlreiche Baureste der Vorgängerkirchen zu Tage gefördert. Zwei Wochen lang begaben sich die Archäologen auf Spurensuche, um Licht in die im Boden verborgen liegende Geschichte dieses Gotteshauses zu bringen.
 
Seitenanfang

Heft 4 - Hafen, Pfalz und Bürgerstadt - Visualisierungen zu Duisburg im Mittelalter


Großbildansicht

Geschichte anschaulich aufzubereiten ist Anliegen eines gemeinsamen Projektes der Stadtarchäologen der Städte Duisburg, Essen und Dortmund. Zusammen mit der Hochschule Bochum entwickeln sie eine virtuelle Zeitreise entlang des Hellwegs für das Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010. Auf der Grundlage archäologischer Ausgrabungsprojekte entstehen dreidimensionale Visualisierungen, die fürs Internet bereitgestellt werden. Der Betrachter kann auf einer historischen Zeitachse das Ruhrgebiet von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart durchstreifen. Drei Schwerpunkte werden dabei gesetzt: Die Stadt Dortmund präsentiert die Vorgeschichte von der Steinzeit bis zur römischen Kaiserzeit, Duisburg zeigt die mittelalterliche Stadt und Essen visualisiert die Industriegeschichte der Region.

 

Die dreidimensionale Präsentation im Internet ermöglicht eine gute Vorstellung über die Geschichte des Ruhrgebiets. Die Arbeit der Stadtarchäologen dient dabei als solide Basis für die virtuelle Rekonstruktion. Die Darstellung der mittelalterlichen Stadt Duisburg ist in enger Anlehnung an die Stadtansicht von Johannes Corputius entstanden. Duisburg im Jahre 1566 betritt der Internetbesucher durchs Schwanentor, vorbei an Bürgerhäusern geht er zum Alten Markt, vorbei an der Salvatorkirche und an gepflegten Hausgärten geht es weiter zum Kuhtor.

 

Im jetzt neu erschienen Heft 4 der Reihe Duisburger Denkmalthemen wird die Entstehung des virtuellen Modells anschaulich beschrieben und der Bezug zur Stadtarchäologie deutlich hergestellt. Die auf den Ausgrabungen basierenden Forschungsergebnisse sind eingeflos-sen in diese dreidimensionale Darstellung des mittelalterlichen Duisburgs und vermitteln damit ein sehr anschauliches und realistisches Bild der Stadt.

 

Das Heft ist kostenlos in den Bürgerservicestellen der Bezirksämter, im Rathaus, in den städtischen Museen und im Stadthaus zu erhalten. Informationen zum Gesamtprojekt "Ruhr-Zeiten" sind im Internet zu finden.

 
Seitenanfang

Heft 3 - Der Huckinger Steinturm im Licht aktueller Forschung


Großbildansicht
Im aktuellen Heft wird das älteste profane (= weltliche) Bauwerk auf Duisburger Boden vorgestellt.

Der Turm gehört zum jüngst wieder eröffneten Steinhof, der nach umfangreicher Modernisierung nun als Kultur- und Bildungseinrichtung fungiert. Bisher gab es widersprüchliche Angaben über die genaue Erbauungszeit.

Grund genug also für die Untere Denkmalbehörde, die Spuren der Vergangenheit bis zur ersten Bauphase freizulegen.

Das 16-seitige Heft ist bei der Unteren Denkmalbehörde, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, 4. Etage, Zimmer 409, Duisburg-Mitte und in den Duisburger Bezirksämtern zu erhalten.
 
Seitenanfang

Heft 2 - Römer und Franken in Serm

Heft 2
GroßbildansichtHeft 2 - Titelblatt
Das zweite Heft befasst sich mit einem Ortsteil im Duisburger Süden, der heute vorwiegend von landwirtschaftlicher Nutzung geprägt ist. Im frühen Mittelalter war Serm ganz offensichtlich ein dicht besiedelter und bebauter Ort mit handelsstrategischer Bedeutung.

Das 12-seitige Heft ist bei der Unteren Denkmalbehörde, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, 4. Etage, Zimmer 409, Duisburg-Mitte und in den Duisburger Bezirksämtern zu erhalten.
 
Seitenanfang

Heft 1 - Rathaus Rheinhausen

Titel
GroßbildansichtTitel der Reihe
Das erste Heft befasst sich mit dem Baudenkmal "Rathaus Rheinhausen". Die Geschichte des Gebäudes, seine Architektur und seine Innenausstattung werden beschrieben und in ihrer geschichtlichen Bedeutung eingeordnet. Das 8-seitige Heft ist bei der Unteren Denkmalbehörde, Friedrich-Wilhelm-Straße 96, Duisburg-Mitte oder im Bezirksamt Rheinhausen zu erhalten.