Allgemeine Informationen
Das Kultur- und Freizeitzentrum Homberg befindet sich an der Augustastr. 48 in Homberg. In dem ehemaligen "Hotel Restaurant Erholung" fanden neben der Volkshochschule auch die Ausstellungsräume des Vereins Freundeskreis Historisches Homberg sowie ein großer Veranstaltungsraum für annähernd 200 Personen.
Im Saal finden regelmäßig Veranstaltungen wie z.B. der Tanztee für Senioren aber auch Rockkonzerte für das jüngere Publikum statt. Termine finden Sie in unserer Terminvorschau.
Im Saal finden regelmäßig Veranstaltungen wie z.B. der Tanztee für Senioren aber auch Rockkonzerte für das jüngere Publikum statt. Termine finden Sie in unserer Terminvorschau.
Veranstaltungssaal
Im 1. Obergeschoss steht ein großer Veranstaltungsraum für annähernd 200 Personen zur Verfügung, der mit Bistrobestuhlung 80 Plätze fasst. Die unterschiedlichsten Vereine nutzen diesen Raum für ihre Proben.
Volkshochschule

Die Räume im 2. Obergeschoss werden nach wie vor für ein
breitgefächertes Kursangebot von der VHS genutzt. Im Dachgeschoss des
Kultur- und Freizeitzentrums befinden sich die Ausstellungsräume des
Vereins Freundeskreis Historisches Homberg.
Arbeitsstelle West
Körnerplatz 1
47226 Duisburg
02065/905-8475
Ihre Ansprechpartner:
Friedhelm Ufermann, Arbeitsstellenleiter
f.ufermann@stadt-duisburg.de
Tel : 02065/905-8494
Eva-Maria Zeus, Verwaltungsmitarbeiterin
e-m.zeus@stadt-duisburg.de
Tel : 02065/905-8475
Öffnungszeiten:
Mo 13.00 - 16.00 Uhr
Di bis Do 10.00 - 16.00 Uhr
Fr 10.00 - 13.00 Uhr
Arbeitsstelle West
Körnerplatz 1
47226 Duisburg
02065/905-8475
Ihre Ansprechpartner:
Friedhelm Ufermann, Arbeitsstellenleiter
f.ufermann@stadt-duisburg.de
Tel : 02065/905-8494
Eva-Maria Zeus, Verwaltungsmitarbeiterin
e-m.zeus@stadt-duisburg.de
Tel : 02065/905-8475
Öffnungszeiten:
Mo 13.00 - 16.00 Uhr
Di bis Do 10.00 - 16.00 Uhr
Fr 10.00 - 13.00 Uhr
Freundeskreis Historisches Homberg mit Historischer Stube

Im Februar 1985 gründete in Homberg eine Gruppe von Teilnehmern eines Volkshochschulkurses zum Thema Stadtgeschichte den Freundeskreis Historisches Homberg e.V.. Die Mitgliederzahl des jungen Vereins wuchs schnell an, so dass man sich auf die Suche nach passenden Räumen für das Vereinsleben machte. Diese wurden auch bald im Dachgeschoss des Kultur- und Freizeitzentrums, Augustastr. 48, gefunden. Doch befanden sich die Räume in einem derart schlechten Zustand, dass man schnell wieder den Plan fallen ließ, dort eine "Historische Stube" für das Vereinsleben einzurichten.
Gäststätte Bürgerstuben im KFZ
Für das gastronomische Angebot sorgen die Wirte in den Bürgerstuben Homberg. Informieren Sie sich hier über das große Speise- und Getränkeangebot.
!!! Zur Zeit ist die Gaststätte geschlossen !!!!
!!! Zur Zeit ist die Gaststätte geschlossen !!!!
100 Jahre Haus Augustastraße 48 in Homberg
Am 10. November 1866 gründete sich in Homberg der Verein Gesellschaft Sozietät, der sich am 23. November 1895 in "Gesellschaft Erholung" umbenannte
Die Zwecke und Ziele des Vereins waren, den Mitgliedern Annehmlichkeiten des geselligen Lebens zu verschaffen; dazu gehörte es auch, dass man für die Mitglieder anspruchsvollen Lesestoff wie z. B. weiterbildende Bücher und Zeitschriften kaufte und kulturell wertvolle Veranstaltungen anbot. Anfang des 20. Jahrhunderts zählte der Verein bereits 96 ordentliche und drei außerordentliche Mitglieder sowie zwei Damen.
Durch die Entwicklung des Bergbaus und das damit verbundene Anwachsen der Bevölkerung, stieg die Mitgliederzahl stark an. Der Wunsch der Mitglieder, ein eigenes Gesellschaftshaus zu erbauen, wurde immer stärker. Der Verein erwarb im September 1905 ein Grundstück in Homberg, an der Kreuzung Augusta- und Viktoriastraße gelegen.
Die Grundsteinlegung erfolgte am 17. November 1905, das Datum der Grundsteinlegung ist am Haus eingraviert, und zwar in einem Stein, der sich, wenn man vor dem Gebäude steht, ganz links unten befindet.
Die Eröffnung des Wirtschaftsbetriebes mit dem Namen "Hotel Restaurant Erholung" fand am 17.11.1906 statt. Während die unteren Räume allen Personen zugänglich waren, war der Aufenthalt in den oberen Räumen nur den Mitgliedern der Gesellschaft vorbehalten. Der Gesellschaft gehörten nur sogenannte "gehobene Kreise" an, die hier in gebührender Abgeschlossenheit ihrem Standesvergnügen nachgingen.
Die soziale Umschichtung nach dem Zweiten Weltkrieg erzwang schließlich, dass auch andere Kreise die Gaststätte und andere Räume aufsuchen durften, bis schließlich das Haus in Privathand überging und als offizielles Hotel am Ort galt. Später wurde es in "Ratskeller" umgetauft und verlor seine Exklusivität; bis zum Jahre 1964 betrieben verschiedene Pächter die Gaststätte im Erdgeschoss.
Der Gedanke, ein Kulturzentrum zu gestalten, veranlasste die Stadt Homberg (Ndrh.) im Jahre 1964 zum Kauf der früheren Gaststätte "Ratskeller" Augustastraße 48
in Homberg. Das gesamte Gebäude wurde fachgerecht überholt und am 11. Februar 1966 als Städtische Bücherei für die Öffentlichkeit freigegeben. Im Erdgeschoss befand sich die Kinder- und Jugendbücherei und im 1. Obergeschoss die Bücherei für Erwachsene.
Die Volkshochschule hielt am 24. September 1966 ihren Einzug in das 2., Obergeschoss. Mit zwei mittleren Sälen, einem Musikraum, einem kleineren Mehrzweckraum und einem sonstigen Unterrichtsraum hatten sie endlich schuleigene Räume; es war somit ein Kulturhaus geschaffen, nämlich das
Kultur- und Freitzeitzentrum Augustastraße 48 (KFZ).
Die Bücherei fand im Frühjahr 1975 in dem neuen Bibliotheksgebäude an der Ehrenstraße ihr neues Domizil. Seit dieser Zeit - mit vorübergehenden Schließungen - befindet sich bis zum heutigen Tage wieder eine Gaststätte im Erdgeschoss.
Die Zwecke und Ziele des Vereins waren, den Mitgliedern Annehmlichkeiten des geselligen Lebens zu verschaffen; dazu gehörte es auch, dass man für die Mitglieder anspruchsvollen Lesestoff wie z. B. weiterbildende Bücher und Zeitschriften kaufte und kulturell wertvolle Veranstaltungen anbot. Anfang des 20. Jahrhunderts zählte der Verein bereits 96 ordentliche und drei außerordentliche Mitglieder sowie zwei Damen.
Durch die Entwicklung des Bergbaus und das damit verbundene Anwachsen der Bevölkerung, stieg die Mitgliederzahl stark an. Der Wunsch der Mitglieder, ein eigenes Gesellschaftshaus zu erbauen, wurde immer stärker. Der Verein erwarb im September 1905 ein Grundstück in Homberg, an der Kreuzung Augusta- und Viktoriastraße gelegen.
Die Grundsteinlegung erfolgte am 17. November 1905, das Datum der Grundsteinlegung ist am Haus eingraviert, und zwar in einem Stein, der sich, wenn man vor dem Gebäude steht, ganz links unten befindet.
Die Eröffnung des Wirtschaftsbetriebes mit dem Namen "Hotel Restaurant Erholung" fand am 17.11.1906 statt. Während die unteren Räume allen Personen zugänglich waren, war der Aufenthalt in den oberen Räumen nur den Mitgliedern der Gesellschaft vorbehalten. Der Gesellschaft gehörten nur sogenannte "gehobene Kreise" an, die hier in gebührender Abgeschlossenheit ihrem Standesvergnügen nachgingen.
Die soziale Umschichtung nach dem Zweiten Weltkrieg erzwang schließlich, dass auch andere Kreise die Gaststätte und andere Räume aufsuchen durften, bis schließlich das Haus in Privathand überging und als offizielles Hotel am Ort galt. Später wurde es in "Ratskeller" umgetauft und verlor seine Exklusivität; bis zum Jahre 1964 betrieben verschiedene Pächter die Gaststätte im Erdgeschoss.
Der Gedanke, ein Kulturzentrum zu gestalten, veranlasste die Stadt Homberg (Ndrh.) im Jahre 1964 zum Kauf der früheren Gaststätte "Ratskeller" Augustastraße 48
in Homberg. Das gesamte Gebäude wurde fachgerecht überholt und am 11. Februar 1966 als Städtische Bücherei für die Öffentlichkeit freigegeben. Im Erdgeschoss befand sich die Kinder- und Jugendbücherei und im 1. Obergeschoss die Bücherei für Erwachsene.
Die Volkshochschule hielt am 24. September 1966 ihren Einzug in das 2., Obergeschoss. Mit zwei mittleren Sälen, einem Musikraum, einem kleineren Mehrzweckraum und einem sonstigen Unterrichtsraum hatten sie endlich schuleigene Räume; es war somit ein Kulturhaus geschaffen, nämlich das
Kultur- und Freitzeitzentrum Augustastraße 48 (KFZ).
Die Bücherei fand im Frühjahr 1975 in dem neuen Bibliotheksgebäude an der Ehrenstraße ihr neues Domizil. Seit dieser Zeit - mit vorübergehenden Schließungen - befindet sich bis zum heutigen Tage wieder eine Gaststätte im Erdgeschoss.

