Die Kompetenzfelder
Das strukturpolitische Programm "impuls.duisburg" beruht auf zwei Säulen: Der räumlichen Bündelung von Aktivitäten und der thematischen Konzentration wirtschaftsfördernder Maßnahmen auf sogenannte Kompetenzfelder. Sie spiegeln die spezifischen Stärken und Potenziale des Standorts wider.
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Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die ihr hardwareseitig zu Grunde liegende Mikroelektronik sind in Duisburg nicht erst seit dem Boom der "New Economy" gegen Ende der 90er Jahre ein Thema.
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Material- und Werkstofftechnologien zählen, hierüber besteht Konsens in Wirtschaft und Wissenschaft, zu den bedeutendsten Querschnittstechnologien des 21. Jahrhunderts und werden die weitere Entwicklung von Schlüsselbranchen vorantreiben und zum Teil sogar erst ermöglichen.
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Dienstleistungen sind die Gewinner des Strukturwandels. Dies gilt nicht nur für die wirtschaftsnahen, sondern auch für viele personenbezogenen bzw. haushaltsorientierten Dienstleistungen.
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Die Energieversorgung unserer Wirtschaft beruht weitgehend auf fossilen Brennstoffen. Doch deren Ressourcen sind begrenzt und werden immer knapper. Und damit teurer. Die Entwicklung von „alternativen“ Energiequellen wird damit nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht immer dringlicher.
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Globalisierung, Outsourcing, „just-in-time-production“ oder der elektronische Handel (eCommerce) sind nur einige Gründe dafür, dass die Güter-, Informations- und Kapitalströme zunehmen und auch zukünftig noch kräftig steigen werden.
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Die Stadt Duisburg hat aufgrund ihrer geographischen Lage zwischen ländlichem Niederrhein und metropoler Rhein-Ruhr-Region, ihres natürlichen (Wasser-) Potenzials sowie ihres industriegeschichtlichen Erbes vor allem im Bereich des Städtetourismus und des Erlebniseinkaufs, des „Urban Entertainments“, große Entwicklungsmöglichkeiten.
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