Markt Europa
Die wirtschaftliche Integration der Europäischen Union ermöglicht den Zugang zum größten einheitlichen Markt der industrialisierten Welt. 2007 haben deutsche Unternehmen Waren im Wert von 500 Milliarden Euro im europäischen Binnenmarkt abgesetzt. Auch für Duisburger Unternehmen bietet das wirtschaftlich integrierte Europa viele Chancen, wie diese Rubrik zeigt.
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Schon von weitem sticht das markante weiße Gebäude an der Schwanentorbrücke ins Auge. Das Kontorhaus zeugt von der einstigen Bedeutung des Innenhafens und steht doch auch für Kontinuität. Längst legen im Innenhafen keine großen Schiffe mehr an. Vielmehr entwickelt sich der Innenhafen zu einem Ort des Aufbruchs in Duisburg. Dennoch brechen auch heute noch Schiffe der Firma Lehnkering in alle Welt auf. Dabei kann die Firma, die heute unter anderem im Kontorhaus firmiert, auf eine lange Duisburger Tradition zurückschauen. Im Jahr 1872 gründete Carl Lehnkering in Duisburg die Lehnkering & Cie. Mittlerweile gehört Lehnkering mit über 2.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 600 Mio. Euro zu den führenden Logistik-Dienstleistern in Europa. mehr ...
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Dieses Motto beschreibt die im wahrsten Sinne des Wortes enge Bindung zwischen den mächtigen Industrieanlagen von ThyssenKrupp Stahl (TKS) und den Wohnbezirken im Duisburger Norden. Seit der Errichtung des Stahlwerks in Bruckhausen im Jahr 1895 sind die angrenzenden Stadtteile mit dem zweitgrößten Stahlwerk der Welt aufs engste verbandelt. Dicht an dicht, an vielen Stellen nur einen Steinwurf voneinander entfernt, stehen sich Wohnhäuser und Industrieanlagen gegenüber. mehr ...
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So oder ähnlich lauteten im Herbst 2007 mal wieder die Schlagzeilen vieler deutscher Zeitungen anlässlich der Veröffentlichung der neuen Geschäftszahlen des Duisburger Stahlkonzerns. Zum vierten Mal in Folge konnte das Unternehmen im Jahr 2007, das seit der Fusion mit Krupp unter dem Namen ThyssenKrupp die beiden deutschen Stahlgiganten unter einem Dach vereint, einen Umsatzrekord verbuchen. Nach den Stahlkrisen der 80er Jahre haben sich auch die Mitarbeiterzahlen positiv entwickelt: Über 190000 Menschen arbeiten, angetrieben von der boomenden Stahlkonjunktur, für den Stahlkonzern. Knapp die Hälfte davon arbeitet in Deutschland - Duisburg gehört darunter zu den belegschaftsstärksten Standorten. mehr ...
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Ein Hochschulabsolvent hat es in der heutigen Zeit nicht immer einfach. Vor allem Absolventen der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften bleiben bei der Arbeitssuche oft auf der Strecke. Die EU stellt nun Gelder für Weiterbildungsmaßnahmen bereit, damit die Arbeitssuchenden, ihre Fähigkeiten erweitern können. mehr ...
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Zentrales Instrument zur Förderung der Kooperationen zwischen Unternehmen aus Wuhan und Duisburg sind regelmäßig stattfindende Symposien und Kontaktbörsen.
Kleine und mittlere Unternehmen aus China und Deutschland Europa bei ihren grenzüberschreitenden Tätigkeiten zu unterstützen, hat sich die 2005 gegründete Business Europe China (BEC) AG, mit Sitz in Duisburg, zum Ziel gesetzt.
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1. Standort Duisburg-Drehscheibe für die europäische Wirtschaft
Duisburg ist aufgrund seiner exzellenten Lage an Rhein und Ruhr Bindeglied und natürliches Zentrum zweier bedeutender Wirtschaftsachsen: der Rheinschiene im Süden und dem Ruhrgebiet im Osten mit zusammen ca. elf Millionen Menschen. Wenn man die nahe gelegenen Wirtschaftszentren Belgiens und der Niederlande mit in Betracht zieht, leben in einem Radius von 150 Kilometern 30 Millionen Menschen.
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