Das Bundesprogramm LOS
Lokales Kapital für soziale Zwecke

LOS steht für das Programm "Lokales Kapital für soziale Zwecke". Es handelt sich um ein Modellvorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Durch das Programm LOS soll die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen unterstützt und erhöht werden, die am Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind. Der soziale Zusammenhalt im Stadtteil soll gestärkt werden, verbunden mit der Möglichkeit für Einzelne, Anschluss an den Arbeitsmarkt zu finden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit.
In Duisburg wird das Programm in den Stadtteilen Marxloh, Bruckhausen, Hochfeld und Beeck durchgeführt. Auf der Grundlage lokaler Aktionspläne werden in den Stadtteilen so genannte Mikroprojekte von z.B. Initiativen, Vereinen, Bildungsträgern, Kirchengemeinden, örtlichen Unternehmen, Einzelpersonen und Wirtschaftsverbänden durchgeführt.
Es werden Projekte zur Förderung der beruflichen Eingliederung und zur Unterstützung von Organisationen und Netzwerken, die sich für benachteiligte Menschen am Arbeitsplatz einsetzen, unterstützt. Jedes Mikroprojekt kann mit einer Summe von bis zu 10.000 € gefördert werden.
Um eine größtmögliche Transparenz bei der Entwicklung und Umsetzung des Programms herzustellen, findet eine enge Verknüpfung verschiedener Akteure und Gremien statt.
Die politischen Entscheidungsgremien haben die Teilnahme am LOS-Programm beschlossen. Sie werden regelmäßig über den Stand der Umsetzung informiert.
Das Ämternetzwerk (Jugendamt, Sozialamt, Stadtplanungsamt, Arbeitsamt, Gesundheitsamt, Wohnungsamt, Schulamt, Polizei, Gleichstellungsstelle, Amt für Statistik und Europaangelegenheiten, RAA, Bezirksämter, Integrationsbüro, EG DU) übernimmt die Steuerung des Gesamtprogramms. Hier werden Strategien für die Arbeit in den Stadtteilen und die Weiterentwicklung der lokalen Aktionspläne festgelegt. Das Ämternetzwerk erhält regelmäßige Informationen zum Umsetzungsstand des Programms.
Der in jedem Stadtteil eigens zu diesem Zweck gegründete Begleitausschuss entscheidet unter Einbeziehung der lokalen Netzwerke über stadtteilbezogene Schwerpunkte im Rahmen der Umsetzung des LOS-Programms. Er berät und entscheidet über Mikroprojekt-Anträge im Stadtteil und wird regelmäßig über den Umsetzungsstand der einzelnen Mikroprojekte informiert.
Die Begleitausschüsse in Marxloh, Bruckhausen, Hochfeld und Beeck setzen sich zusammen aus VertreterInnen der Politik, Kirchen, Moscheen, Schulen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger, Wirtschaft, Stadt Duisburg, Betroffenen, Mädchen- und Frauenarbeit, Migranten, des EG DU-Stadtteilmanagements, Runden Tisches sowie der lokalen Koordinierungsstelle.
Das Jugendamt der Stadt Duisburg und die EG DU bilden zusammen die lokale Koordinierungsstelle. Sie bereitet Vorlagen für das Ämternetzwerk, die politischen Ausschüsse und Begleitausschüsse vor und sorgt für Transparenz zwischen der Stadtteilebene, dem Ämternetzwerk und den politischen Entscheidungsgremien.
Die Koordinierungsstelle berät und begleitet Mikroprojektträger, bereitet Mikroprojektanträge vor und ist zuständig für die Finanzierung und Evaluation der laufenden Mikroprojekte.
In Duisburg wird das Programm in den Stadtteilen Marxloh, Bruckhausen, Hochfeld und Beeck durchgeführt. Auf der Grundlage lokaler Aktionspläne werden in den Stadtteilen so genannte Mikroprojekte von z.B. Initiativen, Vereinen, Bildungsträgern, Kirchengemeinden, örtlichen Unternehmen, Einzelpersonen und Wirtschaftsverbänden durchgeführt.
Es werden Projekte zur Förderung der beruflichen Eingliederung und zur Unterstützung von Organisationen und Netzwerken, die sich für benachteiligte Menschen am Arbeitsplatz einsetzen, unterstützt. Jedes Mikroprojekt kann mit einer Summe von bis zu 10.000 € gefördert werden.
Um eine größtmögliche Transparenz bei der Entwicklung und Umsetzung des Programms herzustellen, findet eine enge Verknüpfung verschiedener Akteure und Gremien statt.
Die politischen Entscheidungsgremien haben die Teilnahme am LOS-Programm beschlossen. Sie werden regelmäßig über den Stand der Umsetzung informiert.
Das Ämternetzwerk (Jugendamt, Sozialamt, Stadtplanungsamt, Arbeitsamt, Gesundheitsamt, Wohnungsamt, Schulamt, Polizei, Gleichstellungsstelle, Amt für Statistik und Europaangelegenheiten, RAA, Bezirksämter, Integrationsbüro, EG DU) übernimmt die Steuerung des Gesamtprogramms. Hier werden Strategien für die Arbeit in den Stadtteilen und die Weiterentwicklung der lokalen Aktionspläne festgelegt. Das Ämternetzwerk erhält regelmäßige Informationen zum Umsetzungsstand des Programms.
Der in jedem Stadtteil eigens zu diesem Zweck gegründete Begleitausschuss entscheidet unter Einbeziehung der lokalen Netzwerke über stadtteilbezogene Schwerpunkte im Rahmen der Umsetzung des LOS-Programms. Er berät und entscheidet über Mikroprojekt-Anträge im Stadtteil und wird regelmäßig über den Umsetzungsstand der einzelnen Mikroprojekte informiert.
Die Begleitausschüsse in Marxloh, Bruckhausen, Hochfeld und Beeck setzen sich zusammen aus VertreterInnen der Politik, Kirchen, Moscheen, Schulen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger, Wirtschaft, Stadt Duisburg, Betroffenen, Mädchen- und Frauenarbeit, Migranten, des EG DU-Stadtteilmanagements, Runden Tisches sowie der lokalen Koordinierungsstelle.
Das Jugendamt der Stadt Duisburg und die EG DU bilden zusammen die lokale Koordinierungsstelle. Sie bereitet Vorlagen für das Ämternetzwerk, die politischen Ausschüsse und Begleitausschüsse vor und sorgt für Transparenz zwischen der Stadtteilebene, dem Ämternetzwerk und den politischen Entscheidungsgremien.
Die Koordinierungsstelle berät und begleitet Mikroprojektträger, bereitet Mikroprojektanträge vor und ist zuständig für die Finanzierung und Evaluation der laufenden Mikroprojekte.
AnsprechpartnerIn
Bernd Fastabend
Jugendamt der Stadt Duisburg
Tel.: 0203/ 283 3441 Fax: 0203/283 4120
b.fastabend@stadt-duisburg.de
Brigitte Grandt
EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH
Tel.: 0203/ 9 94 29-40 Fax: 0203/ 09 94 29-11
bgrandt@eg-du.de
Jugendamt der Stadt Duisburg
Tel.: 0203/ 283 3441 Fax: 0203/283 4120
b.fastabend@stadt-duisburg.de
Brigitte Grandt
EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH
Tel.: 0203/ 9 94 29-40 Fax: 0203/ 09 94 29-11
bgrandt@eg-du.de
