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History


Duisburg-Marxloh - Stadtteilportrait

Pollmannhaus von 1929
Das ehemalige Pollmann-Hotel von 1929
 

Übersicht

Der im Norden des Duisburger Stadtgebietes gelegene Stadtteil Marxloh ist durch seine durch die Stahlindustrie geprägte Vergangenheit - und Gegenwart - gekennzeichnet. Die von weitem sichtbare Silhouette der gewaltigen Hochöfen, einst Symbol für viele tausend Arbeitsplätze und einen florierenden Handel, wird mit hohen Umweltbelastungen und den nachteiligen Auswirkungen des überproportional hohen Arbeitsplatzabbaus der letzten Jahrzehnte in Verbindung gebracht.

Der im März 2003 eingeweihte Neubau der ThyssenKrupp-Kokerei bedeutet viel für die Menschen, die hier leben.
Er steht für moderne Technologie, für das Fortbestehen von  Arbeitsplätzen und für einen deutlichen Rückgang der Schadstoff- emissionen.

Darüber hinaus tragen die durchgeführten Stadterneuerungsmaß- nahmen, wie z.B. der Umbau der Weseler Straße und die Sanierung der altehrwürdígen Gebäude am Pollmannkreuz, zu einem attraktiven Stadtbild bei. Es lohnt sich wieder, in Marxloh zu investieren! - Diese Stimmung ist vielerorts zu erkennen.

Neben den zahlreichen Neu- und Umbaumaßnahmen,  Fassadenge- staltungen und Geschäftseröffnungen sind vor allem die vielen bürgerschaftlich getragenen Erneuerungsaktivitäten unerlässlich. Die Menschen in Marxloh - Deutsche und Nichtdeutsche - schließen sich zusammen, um an der Realisierung gemeinsamer Interessen zu arbeiten, die unabhängig von Herkunft und Religion allen gleichermaßen zugute kommen.


 

Das Pollmannkreuz - Weseler Straße / Kaiser-Wilhelm-Straße. Links: Arnold Pollmanns erstes Warenhaus von 1901
 

Winter 2005 im Schwelgern-Stadion (Erbaut als "Volkspark Schwelgern" der Stadt Hamborn um 1925)
 

Der Schulte-Marxoh-Hof, Karte von 1727 (Hauptbebäude noch vorhanden)
 
Karten, Fotos: EG DU, StADu
 

Medien Download 2

Publikationen: Stadtgeographie, Geschichte
Günter Matczik
 

 
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