Das ehemalige Jugendstil-Bad
Das Museum im Spannungsfeld zwischen der historischen Substanz und der modernen Bestimmung:
Der Rundgang durch eine faszinierende Ausstellung ist zugleich eine abwechslungsreiche Tour durch die geschichtsträchtige Architektur des Hauses.
Der Rundgang durch eine faszinierende Ausstellung ist zugleich eine abwechslungsreiche Tour durch die geschichtsträchtige Architektur des Hauses.

Zahlreiche Spuren des Badebetriebs in dem prächtigen Jugendstil-Hallenbad aus dem Jahre 1910 lassen sich bis heute verfolgen. Der heutige Museumsbesucher dringt in Bereiche vor, die dem früheren Badegast verschlossen blieben, und kann sogar trockenen Fußes durch die einstigen Schwimmbecken wandeln.
Das Bad bot seinen Besuchern nach Geschlechtern getrennte Schwimmhallen, aber auch Duschen und Wannenbäder: Am Anfang des Jahrhunderts hatten nur wenige Privathäuser Badezimmer. Zuletzt wurden aber nur noch die Schwimmbecken genutzt - von immer weniger Badegästen. Deshalb kam 1986 das "Aus" für das Hallenbad.
Als Projekt der Internationalen Bauausstellung Emscher Park wurde es zu neuem Leben erweckt, behutsam renoviert und zum Museum umgestaltet. 1998 wurde dort, direkt am größten Binnenhafen Europas, Deutschlands umfassendstes Museum für Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt wieder eröffnet.
Das Bad bot seinen Besuchern nach Geschlechtern getrennte Schwimmhallen, aber auch Duschen und Wannenbäder: Am Anfang des Jahrhunderts hatten nur wenige Privathäuser Badezimmer. Zuletzt wurden aber nur noch die Schwimmbecken genutzt - von immer weniger Badegästen. Deshalb kam 1986 das "Aus" für das Hallenbad.
Als Projekt der Internationalen Bauausstellung Emscher Park wurde es zu neuem Leben erweckt, behutsam renoviert und zum Museum umgestaltet. 1998 wurde dort, direkt am größten Binnenhafen Europas, Deutschlands umfassendstes Museum für Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt wieder eröffnet.
