History


Sehenswürdigkeiten im Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl

Ruhrorter Hafen

Ein großer Teil des Duisburger Hafens befindet sich auf dem Gebiet des Ortsteils Ruhrort.
Entdecken Sie den Hafen bei einer Hafenrundfahrt ab dem Anleger Schifferbörse.
 

Binnenschifffahrtsmuseum

Erleben Sie die anschauliche und spannende Dauerausstellung in Deutschlands größtem und umfassendstem Museum für die Geschichte der Binnenschifffahrt, untergebracht in einem wunderschön restaurierten ehemaligen Jugendstil-Hallenbad.
 

Baerler Busch

Das Naherholungsgebiet des Baerler Busch erstreckt sich im Nordwesten Duisburgs - auch über die Stadtgrenze hinaus. Zur Heide-Waldlandschaft des Baerler Buschs gehören 325 ha Wald und der Loheide-See
 

Hebeturm


GroßbildansichtHebeturm
Das Wahrzeichen Hombergs, der Hebeturm, diente als Bestandteil des Trajekts Homberg - Ruhrort dem Absenken und Hochführen von Eisenbahnwagen, um die Überquerung des Rheins mittels Fähre zu verbessern. Sein Ruhrorter Pendant wurde im Jahr 1971 infolge Baufälligkeit abgerissen. Im Homberger Hebeturm befand sich von 1928 bis 1987 eine Jugendherberge. Heute steht der Hebeturm unter Denkmalschutz und ist Teil der Route der Industriekultur.
 

Uettelsheimer See

Die Entstehung des Essenberger Sees geht auf Abgrabungen in den 20er Jahren zurück. Der See liegt im Norden des Essenberger Bruchs, einer typischen niederrheinischen Auenlandschaft, die in einer Altstromrinne entstanden ist. Der ehemalige Baggersee ist ein wichtiger Bestandteil der Grünvernetzung Essenberger Bruch - Rheinpreußenpark - Uettelsheimer See.
Nördlich des Homberger Parkfriedhofs entstand durch Kiesabgrabung eine Wasserfläche, die zum Erholungsgebiet Uettelsheimer See ausgebaut wurde. Der Ausbau begann im Jahre 1969 und wurde in mehreren Abschnitten weitergeführt. Im Vordergrund standen zunächst die Herrichtung der Uferlinien, die Anlage von Vegetationsflächen und der Wegebau. Die Stadt Duisburg schloss die Baumaßnahmen zu Beginn der 80er Jahre im Südteil des Sees ab.
 

Lohheidesee

Der Lohheide See gehört zu den jüngsten Seen in der Stadt. Durch Auskiesung, die Ende der 80er Jahre beendet war, entstand nördlich des Baerler Busches dieser See. Zur Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege wurde der westliche Teil des Sees entsprechend den Vorgaben des Landschaftsplanes dem Biotop- und Artenschutz gewidmet

Hier haben seltene Pflanzen- und Tierarten die Möglichkeiten sich zu entfalten. Der östliche Teil des Sees ist einbezogen in den Erholungs- und Freizeitraum Baerler Busch. Ein Rundwanderweg erschließt den See. Zwei Segelvereine, Taucher und Angler nutzen die Wasserfläche des Sees.

 

Mühle Baerl


GroßbildansichtBaerler Mühle
Die Lohmannsmühle - auch Baerler Mühle genannt - wurde 1805 auf der höchsten Erhebung Baerls als einzige aus Stein gemauerte Achtkantmühle am Niederrhein in nur 3 1/2 Monaten erbaut. Sie war bis 1818 in Betrieb, als ein Sturm die Flügel abriss. 1957 wurde mit der Beseitigung der Sturm- und Kriegsschäden an der Turmmühle begonnen. 1974 wurde sie erneut umfassend restauriert, bevor sie im Dezember 2000 von spielenden Kindern in Brand gesetzt wurde. Nach erfolgter Restauration hat Baerl sein Schmuckstück und Wahrzeichen wieder.Die Lohheider Turmmühle - Lohmühle - wurde 1834 errichtet. Auch sie hatte Vorgänger, die Bockmühle von 1719, die 1832 durch einen schweren Sturm umstürzte, und die Bockmühle, von der eine alte Urkunde aus dem Jahre 1412 berichtet. In der aus Feldbrandsteinen gebauten Turmmühle wurde bis 1960 Korn gemahlen, zuletzt nach Verlust der Flügel allerdings mit elektrischem Antrieb. 1974/75 wurde sie umfassend nach altem Vorbild restauriert und 1985 unter Denkmalschutz gestellt
 
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