Werthschenhof
Auf dem Werth, südlich der Friemersheimer Dorfkirche, errichteten die Moerser Grafen 1487 eine viertürmige Burganlage mit Wassergraben. (Als "Werth" bezeichnete man früher eine im Rhein liegende Insel.) 1534 ließ Graf Adolph von Moers das Gebäude in Brand setzen, um seinen Kriegsgegenern keine Unterkunft zu überlassen. Ein achteckiger Turm hat den Brand und weitere 400 Jahre überstanden.

Er zeigt sich heute noch in gutem Zustand.
Der Hof wechselte in der Folgezeit häufig den Besitzer bis 1828 Graf Franz Anton von Spee ihn aufkaufte. 1927 wurde er an das KRUPP'sche Hüttenwerk weiterverkauft. 1933 wurde er an eine Familie verpachtet, die ihn heute immer noch bewirtschaftet, der Hof ging zwischenzeitlich 1991 in den Besitz der Stadt. Das heutige Wohnhaus wurde 1910 errichtet, Scheune und Stall nach 1945.
Der Werthschenhof ist ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Rheinaue Friemersheim.
Der Hof wechselte in der Folgezeit häufig den Besitzer bis 1828 Graf Franz Anton von Spee ihn aufkaufte. 1927 wurde er an das KRUPP'sche Hüttenwerk weiterverkauft. 1933 wurde er an eine Familie verpachtet, die ihn heute immer noch bewirtschaftet, der Hof ging zwischenzeitlich 1991 in den Besitz der Stadt. Das heutige Wohnhaus wurde 1910 errichtet, Scheune und Stall nach 1945.
Der Werthschenhof ist ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Rheinaue Friemersheim.
