Regattabahn Duisburg
Aus einem Baggersee wurde eine Sportstätte von Weltruf, die Regattabahn des Sportparks Duisburg. Sie zählt zu den Anlagen der ersten Stunde. Eingeweiht wurde sie im Jahre 1935 durch eine Ruderregatta. Seitdem ist die Strecke kontinuierlich ausgebaut und verbessert worden. Anfang der 70er Jahre entschloss man sich zum Bau eines Windschutzdammes, der dem sportlichen Wert der Anlage zugute kam.

Zu den Kanu-Weltmeisterschaften 1979 wurde die Anlage im Zielbereich völlig neu gestaltet. Das ehemalige Regattahaus auf der Ostseite der Bahn, wurde zum Bundes- und Landesleistungszentrum für den Kanurennsport umgebaut.
An die Stelle des alten Zielturms traten fünf neue Bootshallen. Der neue Zielturm steht jetzt auf der Westseite der Bahn und ist Teil der ebenfalls neuen Tribüne. In den vier Etagen des Turmes gibt es genügend Platz für die Organisation großer Regatten. Das Regattabecken ist 2.180 m lang und 120 m breit.
An die Stelle des alten Zielturms traten fünf neue Bootshallen. Der neue Zielturm steht jetzt auf der Westseite der Bahn und ist Teil der ebenfalls neuen Tribüne. In den vier Etagen des Turmes gibt es genügend Platz für die Organisation großer Regatten. Das Regattabecken ist 2.180 m lang und 120 m breit.

Die Wassertiefe beträgt 7 bis 10 m. Alle technischen Installationen befinden sich auf dem modernsten Stand. Die Tribüne bietet Sitzplätze für 2.468 Zuschauer, davon sind 580 Plätze überdacht.
Der Pressearbeitsraum und die Restauration sind gleich nebenan. 8.000 Zuschauer können die Regatten von den Stehplätzen vor der Tribüne und vom anschließenden Windschutzdamm aus verfolgen.
Der Pressearbeitsraum und die Restauration sind gleich nebenan. 8.000 Zuschauer können die Regatten von den Stehplätzen vor der Tribüne und vom anschließenden Windschutzdamm aus verfolgen.
