LehmbruckMuseum
Das Duisburger Museum zeichnet sich durch eine in Europa einzigartige Sammlung internationaler Skulptur der Moderne in Kombination mit einer herausragenden Museumsarchitektur, einem Skulpturenpark sowie einem groß angelegten Skulpturenprogramm im umliegenden Stadtraum aus.
Der unter Denkmalschutz stehende Museumsbau wurde in zwei Phasen nach den Plänen von Manfred Lehmbruck (Eröffnung 1964) bzw. der Architektengemeinschaft Lehmbruck/Hänsch (Eröffnung des Anbaus 1987) errichtet.
Das Herzstück der Sammlung bildet das Lebenswerk des 1881 in Duisburg geborenen, 1919 in Berlin verstorbenen und früh zu internationaler Anerkennung gelangten Künstlers Wilhelm Lehmbruck, die weltweit wichtigste Lehmbruck-Sammlung: Rund 100 Plastiken, 40 Gemälde, etwa 900 Zeichnungen und gut 200 Druckgrafiken aus dem Nachlass des Künstlers sind im Besitz des Museums.
In der Sammlung sind darüber hinaus Werke herausragender Künstler wie Max Beckmann, Joseph Beuys, Constantin Brancusi, Alexander Calder, Max Ernst, Hans-Peter Feldmann, Alberto Giacometti, Henry Moore, Pablo Picasso, Ulrich Rückriem, Richard Serra oder Jean Tinguely vertreten.
Sonderausstellungen mit Künstlern von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart vervollständigen das Programm des LehmbruckMuseums.

